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Gedankenwelt

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15.8.2019 7:03
12 Ab 12 Jahren
In Arbeit

Hallo schön, das ihr hierher gefunden habt in meine Gedankenwelt.
Hier findet ihr meine Gedichte. Vielleicht findet ihr ja in dem ein oder anderem euch selber, oder auch
in einem eurer Situationen, wieder. Achtung, dass ein oder andere Gedicht könnte ungewollt Trigger Auslösen.

Ich möchte meiner Muse Danken, das sie es schafft, immer wieder mit nur ein Paar kleineren Ideen
das Beste aus mir raus zu holen. Genauso bedanke ich mich bei den Leuten, die das Ganze immer
wieder gegenlesen und bei mir verbessern geholfen haben oder mir neue Ideen liefern.

Kommentare, Anregungen und weiteres sind gerne gesehen. Lasst gerne auch ein Abo da, um kein Gedicht zu verpassen. Ich würde mich sehr freuen.

Solltet ihr irgendwo einen Fehler finden bitte ich darum mir diesen bitte via Pn zu melden. Mit der Kapitel-Nummer und in welcher Zeile der Fehler ist. Ich bedanke mich im voraus für die Hilfe

Mit freundlichen Grüßen  

Yangur 

Es begleitet dich,
durch den Tag und die Nacht.
Egal wohin und wie schnell du läufst,
ich hole dich ein.
Wir sind getrennt und doch vereint.
Ich bin dein ewiger Freund und nicht dein Feind.

 

Als ich ankam,
nahmst du meine Hand,
Zeigtes mir ein mir neues,
vor allem unbekanntes Land.

Nahmst mir die Angst,
schenktest mir ein Lächeln.

Du bist mir irgendwie vertraut,
und dennoch eigentlich fremd.

Mit dir kann ich reden,
lässt mich sein so wie ich bin.

Bei dir trau ich mich raus,
aus meinem Schneckenhaus.

Ich fühle mich sicher,
fühle mich frei.

Ich will dir dafür danken,
nur weiß ich nicht wirklich womit.

Überlegte über Stunden,
habe nun mich dazu überwunden
.
Ich schenke dir das Kostbarste,
was ich habe,
darum passe darauf gut auf,
denn es ist zerbrechbar.

Es ist zwar nicht der Schlüssel in mein Herz,
Aber diese Zeilen,
die mein Herz verließen.

Musik ist ein Tor,
in einer anderen Welt,
eine Welt,
die zum Träumen einlädt.

Sie wirkt auch wie eine Muse,
bringt Ideen zum Vorschein.

Musik ist eine eigene Welt,
in der man vieles,
aus den anderen Winkeln betrachten kann.

Dank der Musik,
klingt vieles wie eine Art Musical,
in dem man sich auch selber in Gedanken,
in einem anderen Lichte sieht.

Ist Musik wie eine Bühne,
so öffnet sich das Tor in eine andere Welt.

Jeder kann auf dieser Bühne,
seine eigene Welt betrachten,
so wie aus anderen Blickwinkeln sehen.

Wir sind die Künstler, 
wir gestalten die Welt,
mit der Musik zur Muse,
retten wir unsere eigene Welt.
 

Gefühle sind schwierig zu beschreiben,
geschweige denn sie zu verstehen.

Selber einer weiß zwar was man fühlt,
aber es einem anderen zu erzählen,
oder zu zeigen ist nicht immer leicht.

Ein Hoch oder Tief ist etwas,
womit man selber nicht einfach umgehen kann,
geschweige es Anderen zu erklären.

Ein Gegenüber kann es gar nicht verstehen,
wie es in dir drin aussieht.
Er kann es erahnen,
aber nicht ganz verstehen.
 

Die Gedanken im Kopf,
die Gedanken im Herzen,
bedeuten größtenteils Schmerzen.

Hör ich aufs Herz,
ist es falsch, der Kopf lacht sich einst.

Mache ich es anders rum,
ist es ebenfalls dumm.

Das Gefängnis,
in meinem Kopf,
wächst jeden Tag.

Ein Berg aus Eis darum Mauern,
Mauern aus Trauer und Wut.

Erschaffen um das zu schützen,
was einst dein Herz genannt.

Vor den Mauern aus Schmerz,
ein Friedhof an Gefühlen.

Erinnerungen sind vergessen,
zerstört oder verbannt.

Jeder Kampf gegen diesen Zustand,
ist ein kleiner Krieg,
den du verlierst.

Liebe ist für dich kein Gefühl,
oder etwas, das du geben kannst.

Für dich ist sie Kalt,
wie das Eis der Mauern um dein Herz,
in dir drinnen ist ewiger Winter.

Gefangen hinter einer Mauer aus Angst.
Eingesperrt in einer Festung,
aus Trauer und Wut.
Sitzt du selber ein,
aber dir geht es nicht gut.

In deiner eigenen Festung,
aus Trauer und Wut,
hast du den Schutz,
denkst es geht dir gut.,
in deinen Gedanken glaubst du,
an kein Happy End.

Wann wird deine Wut zu Mut?
Wann reißt du sie ein,
deine Mauer aus Angst?

So verlässt du die Festung,
mit deinem Herzen in der Hand,
​​​​​​in die du dich selber lange genug hast verbannt.

Die Nähe eines Menschen ist etwas,
das man behutsam mit Bedacht genießen sollte,
so ist es kein Spielzeug,
wie man es gerne nehmen wollte.

Ist es einfach ein Mensch der Nähe,
wie es gerne zum Träumen wäre.

Einen Menschen sollte man zu Schätzen wissen,
doch dafür mich nicht auszunutzen müssen,
sich selber für was Besseres zu halten,
damit sein eigenes Ego steht´s heimlich zu erhalten.

Einen Menschen nah zu haben,
ist ein Zeichen von Verbundenheit und Freundschaft zu halten.

Vertrauen sollte man nicht leichtfertig vergeben,
denn sonst würde es jeder gleich nehmen.

Denn Vertrauen ist die Macht,
mit einer wundervollen Pracht.

Diese Macht wird gerne ausgenutzt,
sein Herz zu vergeben und jemanden zu vertrauen,
sollte man nicht immer zu sehr darauf bauen.
​​​​
Denn nicht jeder meint es gut mit einem,
da selbst die engsten Freunde werden schnell zu Feinden.
 

Wir mögen dich,
Komm zu uns in unsere Mitte,
Wir Begleiten dich auf deinen Weg.

Wir können dich gut leiden,
darum spielen wir mit dir,
nur merkst du nicht wie wir mit dir spielen.

Wir geben dir recht,
und denken uns,
was ein dummer Specht,
der nun unser Sprachrohr ist.

Uns ist es egal,
ob du glücklich wirst,
oder ob es dir das Genick bricht.

Wir sind deine Freunde,
deine falschen Freunde,
denn andere hast du nicht verdient.

Ein Versprechen sollte nie leichtfertig vergeben werden,
da nicht jeder kann es direkt erfüllen eben.

Ein Versprechen ist eine Art Aufgabe,
zumindest dem Gegenüber, der es habe.

Der das Versprechen bekommt kann darauf vertrauen,
doch kein Mensch ist unvollkommen.

Es dann zu brechen ist nicht nur ein Vertrauensbruch,
sondern auch ein Zeichen des Versprechens in einem Spruch.

Viele sagen,
Liebe hat was mit dem Herzen zu tun.
Ist die Liebe daher nicht irgendein Gefühl?
Doch was für ein Gefühl ist es?
Jeder empfindet liebe anders.

Woher weiß man, dass es Liebe ist?
Ob der Gegenüber denselben Punkt in Liebe fühlt?

Wenn also Liebe ein Gefühl ist,
wie kann es dann das Herz brechen,
wenn das Herz nur ein Muskel ist.

Wissen ist Macht,
worüber keiner gerne Lacht.

Wissen kann vieles zerstören,
darum denkt keiner daran aufzuhören.

Wissen wie man Andere manipulieren kann,
glaubt nicht jeder gerne daran.

Die Macht zu Verurteilen,
doch nicht ein jeder darf beurteilen,

obwohl man sie nicht wirklich kennt,
macht sie einem auch nicht sehr bekannt.

Die Meinung von einem ist zeitgleich direkt,
das Lästern und darüber reden in einem erweckt.

Aber wenn man selber es macht,
soll es in Ordnung und korrekt im Kopf zu Wissen vermacht.

Denn je besser man darüber lacht,
hat man das Wissen der Macht.

Sieben Jahre gingen wir Seite an Seite,
gingen durch dick und dünn.

Du warst die Starke,
ich die Kampfbereite.

Ich machte es dir nie leicht,
trotzdem warst du bei mir.

Wir fingen uns auf,
dann waren wir zu dritt,
ich änderte mein Leben.

War bereit für dich und für die Kleine alles zugeben,
an unserem wichtigsten Tag wurde mir alles genommen.

An dem Tag starb alles in meinem Herzen,
seit dem bin ich wie benommen.

Das Herz,
es sieht alleine durch mich hindurch.


Es fühlt was es vermag,
nicht das,
was der Verstand ihm immer sagt.


Der Verstand,
voll logischer Gedanken,
an erlebten Sachen.


Sagt zum Herz hör auf mich,
dass du nicht wieder zerbrichst,
wie so oft es schon war.

Der Verstand sagt sanft,
ich beschütze dich.

Das Herz entgegnet,
solange ich schlage da liebe ich auch.

Auch wenn ich breche,
wird es immer,
eine Liebe geben,
die mich nicht ganz,
zu brechen vermag.

Du willst glücklich sein,
oh du willst es so sehr.

Dennoch wirst du runter gezogen,
von Moment zu Moment.

Von hell zu dunkel,
in diese Genen schwarze Leere.

Langsam verschlingen sie dich,
wie du dort nun sitzt,
um dich ist nichts,
erkennst du für den Moment eines Augenblicks,
einen kleinen Funken des Licht.

Hoffnung,
so nennst du ihn.

Sie wird zu deinem halt,
deinem Fels in der Brandung.

Wie hoch wie kräftig,
die dunklen Wellen auch scheinen,
niemals werden sie sich stark genug dafür sein,
um sie zu verschlingen,
du fühlst dich geborgen und sicher.

Ist sie weg,
verlässt sie dich?
Bist du allein,
allein mit der Leere.

 

Tränen fließen tief,
jede Zuversicht verschwindet,
nur die Sehnsucht bleibt.

Die Tränen fließen,
sie sollen dem Herzen helfen,
die schmerzen Wunden,
zu schließen.

Welche die Dämonen hinterließen,
in Form von falschen Freunden,
weswegen diese Tränen fließen,
wo durch mein Vertrauen,
in die Freundschaft versiegte.
 

 

Bitte vergib mir.

All das Leid,
welches ich auslöste.
Brennen sollte ich,
in Todes heißen Flammen,
in der alles verschlingenden Hölle.

Dort gehöre ich hin,
bin nicht besser,
als sie alle es sind.

 

Wer bin ich?
Bin ich das geistige Bündel eines wirklichen ganzen?
Muss ich nach euren Nasen tanzen?
Bin ich jemand Anders?
Oder ist jemand anders als ich?

Eins ist alles,
alles ist eins.

Du und ich,
die selbe Person vereint,
Nun bin ich zu zweit,
doch allein.

Außer ich schau in mein Spiegelbild rein.

 

An alte Zeiten,
da erinnert man sich gern zurück,
um den Weg,
in die Zukunft zu Leben.

 

 

Nun sitze ich hier und denke an dich,
merke wieder wie sehr ich dich vermiss,
denke an unsere gemeinsame Zeit,
wobei ich mich wieder frag,
wieso ich deinen Tod so auf meiner Seele trag.

Ich höre sie wieder,
unsere alten Bands,
teils sogar mit ihren neuen Lidern,
schließe dabei meine Lieder.

Ich erwische mich dabei,
mir selbst etwas vor zu lügen,
mein Wissen zu betrügen.

Ich weiß nicht wie es wäre,
wenn du und ich,
gemeinsam hier wären,
diese Zeit und diese Lieder,
gemeinsam genießen.

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AGoHovi90ers Profilbild
AGoHovi90er Am 27.07.2019 um 3:00 Uhr
Wunderbar schön beschrieben ;-) Ich weiß genau, wie du es meinst.
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suedeheads Profilbild
suedehead Am 27.07.2019 um 18:48 Uhr Mit 18. Kapitel verknüpft
In mir / 1000 Tränen tief / erklingt ein altes Lied / es könnte viel bedeuten...
Okay nein, ich glaube nicht, dass du da geklaut hast.

Trotzdem weiß ich nicht genau, was ich dazu sagen soll, das nicht entweder puristisch oder vernichtend wäre.
Kein erkennbarer Rhythmus - okay, muss nicht sein.
Aber das mit dem Reimen... Also entweder man reimt, oder man reimt nicht. Aber man reimt nicht "nur so ein bisschen" und dann immer nur zwei Wörter aufeinander (fließen/schließen). Weil: Das wirkt dann nämlich wirklich wie versucht und nicht gekonnt.

Du hast seltsam viele W-Laute in deinem Gedicht. Welche, weswegen, wodurch... alles eher ungelenke Formulierungen. Kann natürlich Absicht sein, aber dann bräuchte es eine Bedeutung und die sehe ich leider nicht.

Überhaupt habe ich das Gefühl, du weißt gar nicht so genau, worüber du schreiben willst. Es wird geweint, um Schmerz zu verarbeiten. (Souverän noch einmal Herz mit Schmerz in Verbindung gebracht, wie ein echter Profi!) Und dann werden irgendwelche falschen Freunde verflucht.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was will uns das Gedicht erzählen? Für wen ist es geschrieben? Wenn das hier eine öffentliche Verarbeitung eines privaten Freundschaftsbruchs ist, würde ich mir ganz genau überlegen, ob du das wirklich alles in der Öffentlichkeit stehen haben willst. Weil: in zwei Jahren wird die Welt anders aussehen und dann willst du vielleicht nicht mehr, dass diese Gefühle in Stein gemeißelt für jedermann sichtbar sind.
Wenn es Fiktion ist, hinterlässt es einen bitteren Beigeschmack, weil das Problem, das du bearbeitest, nicht gelöst wird. Du hast lediglich "die Bösen" benannt, aber nichts weiter über sie und den Charakter ihrer Bosheit ausgesagt, sodass für den Leser unklar bleibt, ob du sie zurecht verdammst.

Das Gedicht ist höchst subjektiv, was dein gutes Recht ist. Nur darfst du dann nicht davon ausgehen, dass dir bedingungslos geglaubt wird und niemand die Perspektive hinterfragt.
Dein Ich mag sich vielleicht betrogen vorkommen, aber ob das auch objektiv so war?
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Autor

Yangurs Profilbild Yangur

Bewertung

2 Bewertungen

Statistik

Kapitel:22
Sätze:20
Wörter:1.706
Zeichen:9.148

Kurzbeschreibung

Die Gedankenwelt ist ein Gedichts Buch, dass es in meinem Leben schon seit dem Jahre 2002 gibt. Viele Gedichte die hier drin stehen Handeln aus meinem Leben oder erfahrenen Situationen.

Kategorisierung

Diese Story wird neben Liebe auch in den Genres Trauriges und Nachdenkliches gelistet.

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