******************** Zuhause von DamirStrbac ******************** Wohin gehe ich? Immer nach Hause. Immer zu mir selbst. Diese Worte habe ich vor kurzem in einem Film gehört und sie sind hängen geblieben. Sie bringen mich außerdem zum Nachdenken. Bin ich selbst mein Zuhause? Worum geht es im Leben? Dazu muss ich wissen, wer ich bin. Das kann ich mir nur selbst beantworten und muss nebenbei darauf achten, woher die Antworten kommen. Mein inneres Archiv füllt sich schon seit meiner Kindheit. Alles, was mir beigebracht wurde, ist da irgendwo in mir drinnen. Das bin aber nicht ich, es sind nicht meine Werte, es sind die meiner Eltern oder meines Umfeldes. Wer bin ich wirklich? Ich glaube, dass alle Menschen, die fühlen, sich zu einem bestimmten Zeitpunkt im Leben die richtigen Fragen stellen. Mittlerweile ist mir bewusst, dass das Leben in ständiger Bewegung ist, wie ein Fluss. Kein Augenblick gleicht dem anderen, wie könnte er auch. Was mache ich, wenn ich keine Antworten auf meine Fragen finde? Ich werde wohl meinen Blick ändern. Um das richtige zu sehen, muss ich auch in die richtige Richtung schauen. Die Welt ist immer im Einklang. Ich bin es aber nicht immer. Oder etwa doch? Wie alles auf der Welt bin auch ich eine Medaille mit zwei Seiten. Was die Welt vereint, das vereine ich auch. Gut und schlecht. Licht und Schatten. Richtig und falsch. Ich kann nicht immer alles gleichzeitig bemerken oder machen. Auch nicht alles Verändern oder Kontrollieren. Das macht auf Dauer krank. Inner Widerstand ist ebenfalls anstrengend und macht müde. Sich dem Leben anzuvertrauen, nicht beurteilen und und alles einfach nur sein lassen, das muss ich noch lernen. Wie ich mit Lebenssituationen umgehe, dafür bin ich selbst verantwortlich. Möchte ich lieber erfolgreich oder zufrieden sein? Was bedeutet für mich Erfolg, besonders dann, wenn ich niemandem auf der Welt etwas beweisen muss? Wenn keine Erwartungen im Weg stehen? Vielleicht Frieden und diese Leichtigkeit, mit Vertrauen durchs Leben zu wandern, wie ein Abenteurer. Ein Leben mit „Wow-Effekt“. Erfolg bedeutet für mich, immer mehr zu wollen. Zufriedenheit entspringt abWohin gehe ich? Immer nach Hause. Immer zu mir selbst. Diese Worte habe ich vor kurzem in einem Film gehört und sie sind hängen geblieben. Sie bringen mich außerdem zum Nachdenken. Bin ich selbst mein Zuhause? Worum geht es im Leben? Dazu muss ich wissen, wer ich bin. Das kann ich mir nur selbst beantworten und muss nebenbei darauf achten, woher die Antworten kommen. Mein inneres Archiv füllt sich schon seit meiner Kindheit. Alles, was mir beigebracht wurde, ist da irgendwo in mir drinnen. Das bin aber nicht ich, es sind nicht meine Werte, es sind die meiner Eltern oder meines Umfeldes. Wer bin ich wirklich? Ich glaube, dass alle Menschen, die fühlen, sich zu einem bestimmten Zeitpunkt im Leben die richtigen Fragen stellen. Mittlerweile ist mir bewusst, dass das Leben in ständiger Bewegung ist, wie ein Fluss. Kein Augenblick gleicht dem anderen, wie könnte er auch. Was mache ich, wenn ich keine Antworten auf meine Fragen finde? Ich werde wohl meinen Blick ändern. Um das richtige zu sehen, muss ich auch in die richtige Richtung schauen. Die Welt ist immer im Einklang. Ich bin es aber nicht immer. Oder etwa doch? Wie alles auf der Welt bin auch ich eine Medaille mit zwei Seiten. Was die Welt vereint, das vereine ich auch. Gut und schlecht. Licht und Schatten. Richtig und falsch. Ich kann nicht immer alles gleichzeitig bemerken oder machen. Auch nicht alles Verändern oder Kontrollieren. Das macht auf Dauer krank. Inner Widerstand ist ebenfalls anstrengend und macht müde. Sich dem Leben anzuvertrauen, nicht beurteilen und und alles einfach nur sein lassen, das muss ich noch lernen. Wie ich mit Lebenssituationen umgehe, dafür bin ich selbst verantwortlich. Möchte ich lieber erfolgreich oder zufrieden sein? Was bedeutet für mich Erfolg, besonders dann, wenn ich niemandem auf der Welt etwas beweisen muss? Wenn keine Erwartungen im Weg stehen? Vielleicht Frieden und diese Leichtigkeit, mit Vertrauen durchs Leben zu wandern, wie ein Abenteurer. Ein Leben mit „Wow-Effekt“. Erfolg bedeutet für mich, immer mehr zu wollen. Zufriedenheit entspringt aber einer anderen Quelle. Sie kommt nicht von dem, was ich besitze, vielmehr von dem, wer ich bin. „Genug ist der Reichtum des Weisen.“ Ich mag diesen Satz. Ich glaube, ich bin glücklich, wenn ich mir nichts mehr wünsche. Wohin will ich meine Energie lenken? Auf mich selbst ist meine Antwort. Erfolg ist das zu machen, was ich denke, wofür ich bestimmt bin. Meine wichtigsten Werte sind Herzenswerte. Dort muss ich zuhören. Was sagt mein Herz? Erst wenn ich Ruhe habe, spricht meine leise innere Stimme. Sie sagt mir, was Zuhause für mich bedeutet uns welche meine wahren Werte sind. So kann ich beginnen, mein Leben so zu verändern, wie ich es fühle. Ich bemühe mich mehr, ich ändere meine Ausrichtung. Es wird schwerer, nicht leichter. Die Bequemlichkeit geht verloren, dafür bekomme ich Glück als Ergebnis meiner Anstrengungen. Meine Einstellung verändert sich und ich habe neue Gedanken, die mich fühlen lassen. Aus diesen Gefühlen heraus mache ich das für mich Richtige. Ich weiß, wer ich bin und wohin ich will. Mit neuen Schritten mache ich mich in die richtige Richtung auf, den Weg zu mir selbst. Ich gehe nach Hause. Es wird immer Einflüsse von Außen geben, die mich von meinem Weg abhalten wollen. Ängste werden auch ihren Beitrag dazu leisten. Es liegt an mir, meine Aufmerksamkeit so auszurichten, damit ich auf dem richtigen Weg bleibe.er einer anderen Quelle. Sie kommt nicht von dem, was ich besitze, vielmehr von dem, wer ich bin. „Genug ist der Reichtum des Weisen.“ Ich mag diesen Satz. Ich glaube, ich bin glücklich, wenn ich mir nichts mehr wünsche. Wohin will ich meine Energie lenken? Auf mich selbst ist meine Antwort. Erfolg ist das zu machen, was ich denke, wofür ich bestimmt bin. Meine wichtigsten Werte sind Herzenswerte. Dort muss ich zuhören. Was sagt mein Herz? Erst wenn ich Ruhe habe, spricht meine leise innere Stimme. Sie sagt mir, was Zuhause für mich bedeutet uns welche meine wahren Werte sind. So kann ich beginnen, mein Leben so zu verändern, wie ich es fühle. Ich bemühe mich mehr, ich ändere meine Ausrichtung. Es wird schwerer, nicht leichter. Die Bequemlichkeit geht verloren, dafür bekomme ich Glück als Ergebnis meiner Anstrengungen. Meine Einstellung verändert sich und ich habe neue Gedanken, die mich fühlen lassen. Aus diesen Gefühlen heraus mache ich das für mich Richtige. Ich weiß, wer ich bin und wohin ich will. Mit neuen Schritten mache ich mich in die richtige Richtung auf, den Weg zu mir selbst. Ich gehe nach Hause. Es wird immer Einflüsse von Außen geben, die mich von meinem Weg abhalten wollen. Ängste werden auch ihren Beitrag dazu leisten. Es liegt an mir, meine Aufmerksamkeit so auszurichten, damit ich auf dem richtigen Weg bleibe. ******************** Am 4.7.2026 um 5:01 von DamirStrbac auf StoryHub veröffentlicht (https://storyhub.de/?s=mFs6Z) ********************