******************** The Fire We Carry Within von Vongola ******************** ++++++++++++++++++++ Kurzbeschreibung ++++++++++++++++++++ Ren möchte nur seinen normalen Alltag bestreiten, als plötzlich sein Bruder zu einem grauenhaften Moster mutiert, durch sogenannte Reelix, die nur kurze Videos sind die sich alle Menschen, vor allen Dingen Jugendliche angucken. Seine Eltern sterben und Ren wird gerettet von einem mysteriösen Mann. Was hat es wohl mit ihm und seiner Fähigkeit auf sich? Diese Welt wird 2027 ausgelöscht! Den Menschen ist Bildung und ihre Zukunft völlig egal. Aus diesem Grund verdienen sie es nicht anders. Sie hängen nur an ihren Handys herum und gucken und zeigen sich Reelix – kurze Videos, die nicht länger als 60 Sekunden dauern. Andauernd scrollen sie ohne Pause. Was wird wohl passieren, wenn sie zu viel gucken? Diese Geschichte spielt ein Jahr vor der Katastrophe, also im Jahr 2026. Sie findet in der Großstadt North Rhine City statt, wo ein Junge namens Ren, 16 Jahre alt, mit seiner Familie lebt. Wird er es schaffen, diese Welt zu retten? Das ist wohl eine gute Frage. Doch eins kann ich euch erzählen: Ich stehe weit über dem Erzähler dieser Geschichte! Es war 8:00 Uhr morgens in North Rhine City. Ren wurde von seinem schrillen Wecker geweckt. Widerwillig stand er auf, machte sich Frühstück und schaute dabei ein paar Reelix. Seine Eltern waren schon aus dem Haus, ebenso wie sein älterer Bruder Sora, der mit seinen 19 Jahren schon arbeitete. „Wow, das war ja mal ein krasser Fakt. Als ob es wirklich Aliens gibt“, murmelte Ren und rieb sich die Augen. Nach dem Frühstück verließ er das Haus und traf um die Ecke seinen besten – und einzigen – Freund Ken. Ken erzählte ihm von seiner neuen Erfindung: einer automatisierten Küche, die er immer wieder reparieren musste. Er hatte sie gebaut, da sein Vater tot war und seine Mutter nie Zeit hatte, für ihn zu kochen. Gemeinsam gingen sie zur Schule. Dort war es wieder extrem laut, denn jeder starrte auf sein Handy und scrollte durch Reelix. Als der Lehrer hereinkam, wurde es kaum besser. Doch er fuhr unbeirrt mit dem Unterricht fort. Nach der Schule zog es Ren wie immer in die Bibliothek. Dort vertiefte er sich in seine Bücher, während die Welt draußen in Ablenkung und digitalem Lärm versank. Abends, als er aus der Bibliothek nach Hause fuhr, war das Abendessen schon gedeckt. Sora, immer ein wenig provokant, neckte ihn: „Du bist so ein verdammter Langweiler. Immer nur deine komischen Hentai-Bücher. Echt mal, werde mal erwachsen und vögel eine richtige Person.“ Ren grinste und konterte:„Immerhin habe ich keine so kleinen Eier wie du!“ Ihre Mutter versuchte, die beiden zu beruhigen, doch es war nur ein harmloser Spaß zwischen den Brüdern. Am Esstisch wollte Ren seinem Bruder stolz ein lustiges Reelix zeigen. Doch gerade, als er sein Handy hochhielt, bemerkte er einen schwarzen, unheimlichen Punkt auf seiner Stirn. Ren starrte ihn einen Moment an. War das ein Muttermal? Er zuckte mit den Schultern und schenkte ihm zunächst keine Beachtung. Dann verzerrte sich Soras Gesicht plötzlich auf grauenhafte Weise. Ein schriller, metallisch klingender Schrei durchbrach die Küche. Innerhalb von Sekunden verwandelte sich sein Bruder in eine dunkle, vergammelte Kreatur, die nach Verfall stank. Seine Augen glühten unheilvoll, sein Körper war grotesk deformiert, und sein Atem rauchte wie aus einem Schlund der Hölle. Ren konnte sich kaum rühren, Panik schnürte ihm die Kehle zu. Seine Eltern – die kurz aufblickten – hatten plötzlich keine Köpfe mehr. Die Kreatur, die einst sein Bruder war, hatte sie getötet. Gerade als die Kreatur auf Ren zustürzte, krachte das Dach, und ein junger Mann stürzte herab. Eine hell aufleuchtende Flamme umhüllte ihn. Mit einem einzigen, gezielten Hieb vernichtete er die Kreatur und hob Ren auf seine Schultern. Rens Herz raste, seine Sicht verschwamm, und die Angst schnitt ihm wie Messer durch den Körper. „Ach du meine Güte. Immer muss ich solch eine Drecksarbeit erledigen. Warum möchte der alte Knacker überhaupt diesen Jungen, und wieso verwandelt sich genau in diesem Moment ein Cinder? Naja, der geht mir aber gehörig auf den Sack. Sorry kleiner, aber mir bleibt wohl nichts anderes übrig. Gute Nacht!“, sagte der mysteriöse junge Mann mit genervtem Ton und schlug Ren ohnmächtig. ******************** Am 29.1.2026 um 14:59 von Vongola auf StoryHub veröffentlicht (https://storyhub.de/?s=j5vxs) ********************