******************** Eine Autorenplattform wählt einen neuen Weg von derLeowitsch ******************** Zum allerletzten Mal werde ich hier meine Gedanken veröffentlichen. Es sind viel mehr als 3 Seiten und du brauchst mindestens 10 Minuten, um diese ganze Story über mich und mein Leben zu lesen. Seit 16. Juni 2026 ist bei S1 nichts mehr so, wie es einmal war. Den Dollar im Auge, Moneten machen, ein Buch veröffentlichen und verkaufen und 1,80 € für jedes verkaufte Buch kassieren? Nur? Was fange ich damit an? Mein Buch, wenn ich über mein Leben eines schreiben würde, 600 Seiten mindestens. Brauche auch keine Fotos, gibt auch nur wenige über meine Jugendzeit.Im November 2019 habe ich hier auf Story.one meine ersten Storys veröffentlicht. Die waren echt chaotisch, voller Rechtschreibfehler – oh Mann, über die Grammatik will ich erst gar nicht reden. Aber hey, was soll's? Ich bin der Leo Witsch und hab unglaubliches erlebt und das möchte ich erzählen! Interessiert’s dich? Super! Wenn nicht, na ja, ist das auch okay. Natürlich habe ich meinen Lesern schon so einiges zugemutet, weil das coole Rechtschreibprogramm mit dem grün und rot unterstrichenen gab’s einfach noch nicht!  Die Vorgabe war seinerzeit maximal 3 Storys pro Tag und keine Utopie, Geschichten aus dem Leben. Das wurde noch von einem Administrator gelesen und dann freigegeben oder auch nicht. Noch war es überschaubar, man kannte sich untereinander, war wie eine Familie, von ganz jung bis steinalt. 🤓. Es gab so etwas wie einen Unteraccount, wie eine eigene www. Adresse, genannt Feuer, da konnte man sich in einem Chat spezifisch austauschen und kennenlernen, um gemeinsam etwas zu organisieren. Das ist nun unmöglich, unterbunden Story one keine Community Seite mehr, hier Schreibst ein Buch. . Damals wurden die neuen noch begrüßt, man gab ihnen Tipps. 2021 war ich dann tatsächlich fast über ein Jahr mit 1240 geschriebenen Storys als Leo Witsch, auf Platz eins und hatte 340 Follower. Mit mir gleich oder mal auch ein paar Tage vor mir, Daniela Neuwirth, sie mittlerweile an die 100 Bücher veröffentlicht. Wir wechselten uns ständig ab. Ich nicht als der allerbeste Schriftsteller, ne, sondern wohl nur der fleißigste, der viel erlebt und viel zu erzählen hatte. Sah das Schreiben als Handwerk, Lehrling, Ausbildung und irgendwann dann? ? Na ja, schauen 👀 wir mal, wichtig ist eseinfach zu machen. Den „Baron Münchhausen“, wie man mich bald nannte, konnte ich locker wegstecken. Ne, gar nicht beleidigt, er war immerhin ein Baron, der seine Leute zu unterhalten wusste. Denn? Mal ehrlich, wie soll ein Bursche, der beim Präsenzdienst noch immer im Hotel Mama wohnt, seine Zeit am Fußballplatz und mit seinen Kumpels verbringt, diese ihm wichtiger sind als Mädels, dieses auch verstehen? Ich für ihn, wie einer, aus einer anderen Welt? Mir waren sie wichtig, jeden Tag. Ich war noch keine 17, habe fünfmal die Hand meiner "neuen" Freundin gebraucht, um ihr vorzuführen, wie viele es vor ihr schon gab.  Und mal so unter uns – ist echt ’ne spannende Frage, oder? Warum ist das für euch so wichtig, immer nach diesen Erfahrungen mit denen davor zu fragen? Immer wieder kommt diese Frage und meine Antwort ist, dass viele kein „Versuchsobjekt“ sein wollen. Nicht die „Erste“ sein und befürchten, vielleicht dann auf der Strecke zu bleiben? Habe mit sehr vielen Frauen eine Freundschaft plus gepflegt, salopp ausgedrückt, ich verrate euch aber gerne jetzt mein Geheimnis, wieso ich bei Ihnen beliebt, oder anders gesagt, ich als guter Liebhaber bewertet wurde. Nicht nur mein Äußeres oder ja, ich war natürlich immer gepflegt, Zähne und Zunge ohne Belag, achtete nicht nur auf Körpergeruch, sondern auch auf den Mundgeruch. Die Fingernägel täglich kontrolliert, gefeilt, gereinigt, immer bereit zu einem "orthopädischen Fingerbad" und ich wollte sie ja nicht verletzen. Mein besonderer Duft von Pierre Robert, ein Geschenk von Mascha. Und, ein Gesicht, einen Namen vergisst man schon mal, einem außergewöhnlichen Duft und den gab es nur in Paris oder dem Flughafen zu kaufen, der bleibt ewig in Erinnerung. Ja, es spielte schon sicher eine wichtige Rolle, dass ich jeden Tag einige Zeit in mich investierte, investieren musste. Tags über mit Stemmen und gipsen und Staub zu tun dazu schulterlang die Haare? Einfach notwendig, bevor ich loszog. Aber alles nur ein Hilfsmittel für den ersten Eindruck und sich riechen können. Doch irgendwann war es dann so weit, sie war bei mir zu Hause! Die Tandem-dusche, zwei verchromte Auspufftöpfe vom Pech Mopeds, in die Löcher gebohrt, ich hätte ein Patent für die Regendusche anmelden sollen. Die Bar, die Omammakredenz schwarz gestrichen, ein Pult davor aus einem Kasten, dieser gekürzt, verkehrt herum und mit Fliesen beklebt. Zwei Barhocker und meine Musikanlage. Die genauso das Thema in der Spielhalle, wie die Duschen. Ein Roboter, 10 Singles alleine angespielt. Die Singles, also die Musik so gewählt, zuerst einmal lustig zum Mitsingen, zum Tanzen sich vor der Spiegelwand bewegen und beobachten. Dann langsame, sogenannte lamourhatscher oder auch Nahkampfplatten. Roland Kaiser, Peter Maffay, gab es ab der 7/8 Platte kein Streicheln, vorsichtiges Lippenknappern, war es besser, bis dahin nichts gespürt, abbrechen und die neue Lieb nach Hause bringen. Ihr erst gar nicht das Bett zu zeigen, das im Zwischenboden unter der Galerie, mittels Elektromotor hervorzuholen war. Aber das alles, wenn mal das Bett offen war, machte natürlich einen gewaltigen Eindruck und es gab seinesgleichen sicher kein zweites Mal in Wien. Was aber mache ich jetzt, sie auch bereit zum gemeinsamen Duschen!Ich versuchte nun, ihr anerzogenes "gut - Girl" Mädchen bei mir abzulegen und ganz locker und natürlich zu sein. Nicht in eine Rolle schlüpfen, die sie ihr ganzes Leben schon der Welt vorspielt. Laut werden ist völlig okay, nichts unterdrücken und sich gehen zu lassen. Jetzt gibt es hier bei mir kein falsch und kein Richtig, sondern nur sie. Beigebracht hat mir das Mascha, diese 43-Jährige, ich wollte natürlich besser sein und war es nicht. Eben nur der 17-Jährige, mit absolut null Bartwuchs und von der Optik noch immer der Schulabgänger. An Selbstwert mangelte es mir nicht und doch glaubte ich bei ihr, ich muss mich verstellen, erwachsener wirken, als ich eigentlich war. Ich frage jetzt, ist es wichtig, wenn du mit jemandem in die Kiste springst, ob es bei ihm Vorkenntnisse gibt? Einem Mann mit Erfahrung den Vorzug geben ja, natürlich, der weiß, wahrscheinlich genau was er tut, kann einmal beruhigend sein. Zu denken, dass er nicht nur die Basics draufhat, sondern auch ein Gespür für die Bedürfnisse seiner Partnerin. Das gibt ein besseres Gefühl. Egal, ich hab ihre Hand verlangt, jedem Finger jetzt dieser Hand einen Namen gegeben – das war meine eigene erfundene Metapher! Hat schon krasse Gänsehaut ausgelöst. Ich hab das nach dem Kinderreim: „Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen“ – nur ein bisschen verändert. Den Daumen leicht gedreht, das war dann meist auch unser erster Körperkontakt! Jeder Finger bekam einen Mädchennamen, so wie: Hilde, sie war 15, und ich gerade mal 13, oder Mascha, die bereits 43, und ich noch keine 17 – Cseen, sie 52 ich 15, und so weiter, krass, oder? Insgesamt warn’s damals, ich im Juli 17 geworden bereits 25 Freundinnen, aber keinen einzigen Freund. Klar, nicht mit jeder bin ich auch intim geworden, waren doch auch anständige dabei, die sich aufheben wollten, genau dass, für den schönsten Tag im Leben. Für mich war wichtig, jetzt schon jeden Tag zu meinen schönsten zu machen. Wenn es ging, auch schon zweimal. Und unter den ersten 4 waren Langzeitlieben dabei, Hilde 11 Monate, mit Traude sogar 19 Monate, beides unter der Schulzeit. Später konnte ich mir durch viele Metapher Wiederholungen doch eine ganze Zeit lang ihren Namen merken. Irgendwann jedoch ging es nicht mehr, es war vorbei, die Helly war eigentlich die Irene? Und? So hab ich später auf Schatzi und Mausi gewechselt, und nein, den Baumeister Lugner kannte um 1968 noch keiner. War aber trotzdem schon eine echt verrückte Zeit damals, wirklich! 1969 dann Woodstock? Transparente Blusen wurden modern, freie Liebe! Sexpartys, Orgien, sagte man dazu und ja, die Omas und Opas von heute? Na ja, lassen wir das lieber im Keller!☠️ Ich war der Leo, mit selbstgeschneiderten Hemden, ich habe sie zugeschnitten, keine Kragen, Manschetten und Knöpfe. Eine Freundin, früher meine Mutter genäht. Lederhose, Lederjacke in Marineblau, nach Maß vom Lederschneider. Ich mit seinem Dackel der Konrad hieß, täglich jahrelang, Gassi gegangen. Ihn getragen, 3 Stockwerke runter und wieder rauf, ab meinem 6. Lebensjahr. Mit 13 bekam ich von ihm die erste Garnitur, Hose, Jacke, noch bunt, aus Lederresten. Zurück in die Flipper-halle und Stellt euch das mal vor – die neueste Vespa, vor dem Eingang, ein Sondermodell, die ein Teil von meinem unverwechselbaren Look wurde! Italien war Europameister geworden, und ich hatte das Glück und genug 💰 💰 💰, eine Vespa, die kostete das Doppelte wie sonst, einer limitierten Auflage zu bekommen in Trikolore, die einzige in Wien, sagte der Händler. Zwei getrennte Sitze, der hintere Sitz erhöht, einen verchromten Sturzrahmen, Gepäckträger, Reserverad und eine schicke Fahnenstange und alles glänzte. Dazu mein schulterlanges Haar und ich war der Typ, der neben dem Besitzer dieser Spielhalle, diese lag in einem Vergnügungspark, die Schlüssel zu den Flippern hatte. Und das machte ich wohlgemerkt neben meiner Elektrikerlehre! Ja, ich mimte den Boss, war am Umsatz beteiligt und hatte diesen Freiraum, den man als „nicht normaler Mensch“ der ich ja seit meiner Kindheit galt, einfach hat und den Mut auch, das zu nutzen, wild und frei, ohne Zwänge zu leben. Hinter der ANGST wartet das Leben, mein Lebensmotto. Aber ich war auch derjenige, der den Mädels – und nur den Mädels – Freispiele verteilte. Man könnte sagen, ich hatte das Herz, wenn es darum ging, den Spaß am Laufen zu halten! Ich war verantwortlich für die Hitparade aus zwei riesigen 400-Watt-Boxen. Ich die Beats rauf und runter spielten. Musik war damals wirklich etwas sehr Wertvolles. Man musste wirklich Zeit in die Jagd investieren: Entweder im Radio auf die Lauer liegen, mit dem Kassettendeck aufnehmen oder sich die Platten zu kaufen. Und wisst ihr was? Diese Musik hat tatsächlich einen richtigen Generationenwechsel der Besucher herbeigeführt. Alle, die noch zu Bill Haley und Elvis abrockten und den Umsatz brachten, waren entweder im Gefängnis oder hatten mittlerweile eine Familie. Langsam baute ich eine neue Generation auf, der Umsatz schwächelte, wie ich dort begann, der Boss dachte sogar ernsthaft ans Verkaufen! Das konnte oder durfte nicht sein, oder? Ich meine, es war die Zeit, in der wir als 50er geborenen die sogenannten Babyboomer uns spüren wollten. 40 Kinder in einer Klasse und wenn es Unzulänglichkeiten gab, so nur Jungs gegen Mädchen, aber dafür gab es den Cherif, dieser dann zuständig. Und das war Ich! Und das Privileg, als einziger auch in andere Klassen gehen zu dürfen, auch einen zu verfolgen, wenn der gerade etwas angestellt hatte. Dann kam ich in diese Spielhalle, er, der Boss mit vielen goldenen Zähnen, sein Spitzname daher „Goldzahn“ und damals, was ich noch nicht wusste, eine Institution in dem Prater Milieu. Er gab mir die Schlüssel, machte mich von 20 anderen Jungs rundherum zum Boss. Obwohl er sah, dass ich erspielte Freispiele begann erfolgreich zu verkaufen. Er schmiss mich nicht hinaus, nein, er machte so wohl den Bock zum Gärtnern? Keine Spiele mehr verkaufen! Jetzt aber kamen zuerst die Mädchen, viele Mädchen, aus der nahen Handelsschule und dem Gymnasium. Ab 14 Uhr war die Halle voll, sie, die Mädchen nicht flippten, sich zu meiner Musik bewegten und das lockte die Burschen an, zu Hauff. Die münzten natürlich dann auch fleißig und die Mädels wurden, soweit frei, auch zum Mitspielen eingeladen. Durch mein im Klosterinternat entstandenes Helfersyndrom (Altruismus) bekam ich einen geschulten Blick und ein offenes Ohr für jene, die Probleme hatten. Sie fielen mir einfach auf und nach kurzen Nachfragen wusste ich es, bestätigte sich meine Ahnung, mein Gefühl. Entweder Probleme mit ihrem Hapschie, (Freund) oder finanzieller Natur. Egal, man konnte immer zu mir kommen und wenn sie Hilfe erwarteten, diese in irgendeiner Form von mir auch bekommen. Wichtig war mir jedoch immer, es gab eine neue, eine Aktuelle, auf die ich jetzt ein Auge hatte und das schon auch zwei bis dreimal pro Woche passieren konnte, das Kennenlernen ging doch so leicht! Twinni Eis aus dem Tiefkühlfach, zu ihr hin, Orange oder grün?" Ich bin der Leo, möchtest du spielen? klappte es, waren wir uns sympathisch, ihr jetzt keine falschen Versprechungen machen. Ihr musste und wurde auch von Beginn an klar, dass wir heute, sie mit mir, in meine Wohnung fahren, gemeinsam duschen werden (und duschen war seinerzeit wirklich etwas Besonderes, viele Wohnungen waren ohne Bad) und vielleicht auch dann mehr wird, ist eine Ausnahme, eine einmalige Sache. Es gibt eine Freundin in Mailand, diese etwas älter, ich immer ein Foto in meiner Brieftasche, als Korpus, da liegt sie und wir schreiben uns und.. ja?… Aber heute ist sie nicht da und ich fühle mich einsam und daher? Habe ich jetzt Zeit für Dich, Gerda? Oder Ilse, Traude oder wie sie jetzt auch hießen? Und mein Leben war schon außergewöhnlich, so wurde ich aus der U-Haft gegen Kaution geholt (habe einem Mädchen geholfen, das in den Aufzug gezogen wurde und eine Massenschlägerei damit ausgelöst, die erst das Überfallkommando, heute Kobra, mit extremer Wut in Bauch, es war ja Silvester, statt Sekt und anstoßen einen Einsatz und noch dazu 14 Stockwerke zu Fuß hoch? Jeder, der noch stand, wurde niederknüppelt, gab dadurch viele Verletzte. Für mich bedeutete es U-Haft, wurde gegen eine Kaution herausgeholt und ins Rotlichtmilieu eingeschleust. Besonders günstig für die Operation "Sonnenfinsternis" mein mieser Ruf, den eines stadtbekannten Schlägers, die Zeitungen berichteten über mich nicht objektiv. Alte Bilder von Polizeieinsätzen. Die 5/6 Jahre zurücklagen ausgegraben. Schlägereien in meinem Park, wo ich die Leozone durchboxte. So wie das Lei beim Fangenspielen, der ganze Park, geschützter Bereich für jeden. Manchmal bedeutete das, sich stark zu machen, sich zu beweisen, auch wenn sie in der Überzahl oder älter waren. War ich blutig, abgebildet in der Zeitung, war ich das Opfer, War der andere blutig, ich natürlich der Gewalttätige. Das war nun sehr gut, denn jetzt galt es, in diesem Milieu aufgenommen zu werden, um mein Leben fürs Vaterland zu riskieren, und ich war sofort dabei. Für einen einwandfreien Leumund für mich, mit dem Nachsatz, "wenn ich es überlebe." . Seinerzeit, Reinhardt Fähnrich thematisiert es recht deutlich in seinem Hit, „Tango korrupte“, Justitia, Polizei, Gendarmerie in der Hand der Unterwelt, einiger großer Bosse. Und ich war der Joker, der 1971 hier dieses Ungleichgewicht wieder ins Lot bringen sollte. Den Rücken gestärkt durch einen Ministerialrat, der vom Bundespräsidenten einen Brief besaß, der jeder Person, die im Staatsdienst steht, ihm Unterstützung zu gewähren hat, ohne Widerspruch, gezeichnet der,…. Er war damals der Mann im Staat Österreich.  So wurde ich der jüngste (noch keine 20) Zuhälter in Wien, ja, wenn, dann schon richtig Aktion. Pontiac Transam 240 PS. Und von meinem Baby Doll, auch nie einen Schilling genommen. Meine Aufgabe bestand alleine darin, auf sie aufzupassen. Sie, die die pädophile Szene bediente und Kunden hatte, die sich im Staatsdienst verdienten, Darum fütterte ich fütterte sie mit falschen und richtigen Information. Ich selbst verdiente mich als Geldeintreiber von uneinbringlichen, abgeschriebenen Spielschulden, die in den Hinterzimmern diverse Puffs, beim Stoß verspielt wurden. 50% für mich, 2 Leibwächter und auch da war ich sehr erfolgreich. Bauernschläue und keine Angst kennen, das Erfolgsrezept. Obwohl mein Vorgänger, "der Burlie" gerade erschossen wurde und man mir einen Blutverkrusteten Taschenkalender in die Hand drückte, 2 Millionen schwer war der, die Forderungen, die da drinnen notiert waren. Alles doch schon außergewöhnlich oder, nur meine ersten 20 Jahre bis zum Bundesherr, bis zu meiner Resozialisierung und Heirat mit 23. und genauso hieß auch mein Buch, das ich hier auf S1. Veröffentlichte. Doch ich bin in Ungnade gefallen, man exekutierte mich, meinen schriftstellerischen Tod, trotz Platz 1 oder 2 und 350 Follower, von jemandem mit Einfluss gewünscht, gefordert. Weil? Ich einer Autorin von hier, die noch keine 18 war (wusste ich aber nicht, hätte auch nichts daran geändert) helfen wollte. Von zu Hause zu fliehen, damit der Missbrauch aufhört. Schreckliche Fotos schickte sie mir, Narben auf Unterarmen und Innenschenkel, sie damit allein, mit ihrem Kummer und Schmerz. Ja, ich hatte eine Mädchen-WG aufgestellt und Sozialhilfe für sie plus Betreuung durch eine EX, von mir, dass sie die erste Zeit über die Runden kommt und sie ist zum Würstelstand bei einem Fußballplatz nicht gekommen, nächsten Tag, ich soll meine Storys kopieren, am soundsovielten werde ich gelöscht.  Doch ich bin wieder auferstanden, ein neues Leben als Autor und seit 2024 unter Charly.M wieder hier. Nach nun ca. 350 Storys vielleicht auch mehr? Heute meine wirklich allerletzte Story. Warum? Eigentlich wäre ich am Ziel, habe etwas erreicht, von dem ich glaube, sehr viele träumen. Mit dem Schreiben Geld zu verdienen! Ich war fleißig, ja, das Schreiben habe ich als Handwerk gesehen bereits erwähnt und das ist wirklich EINER aufgefallen. Wurde auf Facebook entdeckt, habe einen Probevertrag bis Dezember 2026, einer deutschen Agentur, die mich als Ghostwriter in ihr Klientel aufnehmen würde. Wenn ich den unterschreibe, gibt es für jede Normseite mit 30 Zeilen Geld und 450 bis 550 sollte jedes Werk haben. Dann heißt es auch liefern, es gibt dafür vorgeschriebene Fristen! Aktuell eine Vorlage und zugleich ein Drehbuch mit noch drei anderen Autoren zusammen in einem Team für eine weitere Staffel, die vom ORF und anderen Sendern produziert wird. Schauspieler, Drehort und vieles andere sind bereits vorgegeben. Doch? Jetzt, mit 75 Jahren, noch eine Kariere? Geld verdienen? Diesen Stress sich aussetzen? Oder soll ich mich für meine Lebenspartnerin entscheiden, die mich bisher in jeder Form unterstützt hat? Die letzten drei Wochen auf Kur in Bad Schönau, hier speziell auf meinen Körper fokussiert gewesen und Komplimente von Männern genauso auch vor allem von Frauen bekommen wie von dem hier arbeitenden Personal, betreffend meines Aussehens und Kondition, zu meinem Alter. Habe mich entschieden, was in der Zukunft für mich wichtig sein wird. Mein Körper, meine Frau, meine Familie und das große Geld verdienen? Habe ich es mir doch selbst 60 Jahre lang bewiesen, wie es geht. MACHEN und ein geht nicht, gab es für mich nie. Also kurze Verabschiedung, einen Dank an all meine treuen Leser, ich werde schon noch hier weiterhin hineinlesen und mich vielleicht auch zu einem Kommentar hinreißen lassen. Euer CharlyM. / früher Leo Witsch ******************** Am 28.6.2026 um 16:38 von derLeowitsch auf StoryHub veröffentlicht (https://storyhub.de/?s=hkuHb) ********************