Alles ausser Störung

Kurzbeschreibung:
Die Geschichte zur Playstorie. In Fate of Destiny sind es 3 Spiele.

Am 16.1.2020 um 21:04 von JoKarter auf StoryHub veröffentlicht

1. Kapitel: Übersicht

Alles ausser Störung

---- In allen Teilen gleich Einführung

* Die Regeln der Unterwelt ( Regelwerk - Aushang in der Zwischenwelt)

* Erklärung der Welt ( Irdische Welt, Zwischenwelt, Ober - und Unterwelt )

* Die Ankunft der 24 ( Charaktere werden vorgestellt, das Spiel beginnt )

Einführung In allen Teilen gleich-----

Spiel 1 : Fate of Destiny

( Enthält die ersten drei Geschichten + Einführung, wo sich die Protagonisten nach dem Ende immer wieder im Höllensaal finden, mit dem Wissen was vorher geschehn ist. 24 Teilnehmer)

+ Einführung

* Unter deinem Schutz - Teak

* Spiel mit dem Feuer - Dina

* Verloren, Gefunden - Jesus

 

Spiel 2 : Das Buch des LUZ

( Liebesgeschichten - Luz erzählt fünf Geschichten vom Schicksal der Verbliebenen, 21 Teilnehmer )

+ Einführung

* Kira
* Rose/Nell
* Richie
* Matt/Tyler

 

Spiel 3 : Achtung Wartezone

( Drei Geschichten - Sie haben Falltür B gewählt, 16 Teilnehmer)

+ Einführung

* Leni
* Shae
* Brody

 

Spiel 4 : Der innere Sturm

(Vier Geschichten / Ferciles Geschichten, 13 Teilnehmer )

+ Einführung

* Deacon
* Tyler/Matt
* Bella
* Miles

Spiel 5 : Alles auf Anfang oder was wäre wenn

( Sechs Geschichten, Was wäre wenn ? ...die Kinder hätten Leben können, 9 Teilnehmer, nur 2 von ihnen fahren in den Himmel )

 

+ Einführung

* Alia
* Gou
* Nell
* Chester
* Kess
* Sve

Spiel 6 : In the End

( Deatmetall läßt ein letztes Mal die Münzen entscheiden, Protagonisten starten das Spiel im Höllensaal wie am Anfang, 3 Teilnehmer) / Ende Deatmatall bekommt einen Anruf von der Oberwelt von Cleatus MCCan

+ Einführung

* Geven
* Cala
* Pitbull

+ Ende


 

 

2. Kapitel: Die Regeln der Unterwelt

 

 

~~~Regeln der Unterwelt~~~

1. Betritt ein Spirit ( das menschliche Überbleibsel nach dem Dahinscheiden, also sie ), die Zwischenwelt ( die sogenannte Wartezone ) hat dieser einen Pfand, in Form einer Schicksalsmünze, an den Fährmann Ankou zu entrichten.

Angmerkung : Aufgrund von personellen Engpässen, kann es hierbei zu längeren Wartezeiten kommen, da unser einziger langjähriger Angestellter Ankou nicht mehr der Jüngste ist.

P.S. : Sind die an einem Job mit Aufstiegsorientierung in der Wartezeit interressiert? Dann hinterlassen Sie eine Nachricht im weissen Kasten in der Wartezone mit der Bezeichnung A. Ankou wird nun ihr Anliegen schnellst möglich bearbeiten. Danke

2. Die haben nun die Möglichkeit zwischen der Wartezeit im Bereich A
(Oberwelt) oder einem Spiel zu wählen, das ihnen einen Vorgeschmack auf ihr vielleicht künftiges da sein (in der Unterwelt) bietet.

Anmerkung : Hierbei sei erwähnt, sind sie im Besitz einer 2.Schicksalsmünze sind ihre Chancen um 75% gestiegen schneller gen Himmel zu fahren. Natürlich kann es auch sein, das sie für die Zeit der Ewigkeit für immer in der Unterwelt verbleiben, wobei dies sehr selten vorkommt, aber auch das passiert.

3.a. Sie haben sich entschieden zu warten, bis ihr Name aufgerufen wird, dann warten Sie bitte weiter in der Wartezone im Bereich A. Danke für ihre Geduld und halten sie ihre Schicksalsmünze bereit.

Anmerkung : Hierbei übernehmen wir für verlorene Dinge keine Haftung.

3.b. Sie haben ihre Schicksalsmünze verloren, oder noch schlimmer, sie sind ohne eine angereist. Stellen sie sich bitte auf die Falltür im Wartebereich B, mit der Bezeichnung "Falltür nach unten", um den Papierkram zu Sparen, geleiten wir sie ohne Wartezeit zur Unterwelt, wo sie mit sofortiger Wirkung ihre neue Tätigkeit im Bereich des sozialen Arrangement der Herren Luz und Fercile aufnehmen dürfen.

Anmerkung : Sollten Sie ausversehen "Falltür nach oben" gewählt haben, keine Sorge! Wir kümmern uns um sie. Oder haben Sie schon Mal von einer Falltür gehört in der man nach oben fällt...Oder haben Sie schon Mal von einer Falltür gehört in der man nach oben fällt...Oder haben Sie schon Mal von einer Falltür gehört in der man nach oben fällt... Nach einer gewissen Zeit, besteht die Möglichkeit auf "Falltür unten" um zu steigen.

3.c. Sie haben Entschieden am Gewinnspiel der Unterwelt teil zu nehmen, welches seit der Besetzung des Unterwelt Thrones, durch die Herren Luz Redfire und Fercile Iceblue bis zu ihrer Auflösung veranstaltet wird. Hierbei gelten folgenden Regeln.

* Der amtierende Fährmann bestimmt Art des Spiels und die Anzahl der Mitspieler.

* Dazu kommen die Teilnehmenden Schicksalsmünzen in ein Lederwallet. Jede der Münzen ist im Spiel mit seinem Spirit vertreten und bekommen somit die Möglichkeit vorzeitig in den Himmel auf zu steigen.

* Ist die Münze gewählt, gibt es individuelle Regeln. Jedem der Mitspieler ist es Möglich diese Regeln während des Spiels einmalig, ohne Konsequenzen für seinen gewählten Spirit, ins Spielgeschehen ein zu greifen

Weitere Infos im Wartebereich gibt es unter 666.Seelenwanderung.antichrist

gez. Ludus DeAntichristo

 

3. Kapitel: Deathmetall on the road to hell

Wenn wir Menschen dahin gehen, ist es unausweichlich. Wir begegnen dem Tod. Der Tod ist das Ende des Lebens. So wird der Übergang vom Leben zum Tod, sterben genannt oder auch Exitus. Er ist üblicher Weise unumkehrbar, wie gesagt überlicher Weise. Beim Tod gibt es zwei Arten und diese werden mit Schicksalsmünzen belohnt. Eine Schicksalsmünze spiegelt das Leben des Individiums wieder und sie dient als Pfand für den Fährmann.

Erstens den natürlichen Tod, zu diesem gehören jene wie Krankheit oder Alterserscheinung, belohnt mit zwei Münzen.

Zweitens den unnatürlichen Tod, den man durch eine Verletzung, Vergiftung oder Suizid erleidet, belohnt mit einer Münze.

Bei letzteren Tod durchleben manche Menschen eine Nahtoderfahrung, in Form eines Herzstillstandes und springen dem Tod nochmals von der Schippe. Hier treffen sie erstmalig auf die skelettartige Gestalt, den alten Knochen, der sich selbst am Liebsten Deathmetall nennt, wenn man ihn selbst fragt. Er ist der Fährmann Ankou, der die Seelen sie auf die andere Seite geleitet und er ist ein leidenschaftlicher Spieler. So gibt es die Möglichkeit durch die Nahtoderfahrung über ein Schicksalsspiel, ins Leben zurück zu kehren. Gespielt wird dieses Spiel ebenfalls mit den Schicksalsmünzen die jede Seele besitz. Geben sie diese ab wandeln sich die Seelen in Spirits und warten das sie erlöst werden. Der Einsatz für Ankous Spiel, ist der selbe, wie der Pfand für die einfache Überfahrt. Besonders jene, die meist unatürlich verstorben sind, wählen die Überfahrt und die anderen rastlosen Seelen sammelt Ankou wieder in seinem Lederwallet zu verweilen bis er genug Teilnehmer für seine Spiele zusammen hat. Das heißt auch das sie bis zum Spielbeginn in die irdische Welt zurückkehren können.

Weil sich in der Oberwelt auch Himmelsreich genannt niemand um Ankou scherrt, da ja nur gute Spirits auffahren konnten, war sein Anlaufpunkt das Reich der Brüder Luz Redfire und Fercile Iceblue, sie waren die Fürsten der Unterwelt.

Schwer trug Ankou sein Wallet was sich mittlerwile in einen riesigen ledernen Sack über seiner Schulter gewandelt hatte. Er hatte einfach nicht die Zeit also sammelte er so viele Seelen er konnte. Den Weg ein zweites oder gar drittes Mal zu beschritten kostete Zeit die er nicht hatte und so langsam ging er in die Knie. Es war Ewigkeiten seit seinem letzten Besuch und die Brüder waren bestimmt nicht gut auf ihn zu sprechen, da er sämtliche Seelen zur Unterwelt abgefangen hatte und sie hier unten so zu sagen aushungerte. Doch sobald sie mit einem Spiel anfingen dessen war sich Ankou sicher würden sie ihm verzeihen, seine einzigen Freunde. Die Unruhe im Ledersack wurde größer und Ankou war nur noch wenige Meter vom Unterweltor entfernt. Er stellte den Sack ab und richtete ihn, bevor den Kopf hinein streckte und erfurchtsvoll um etwas Ruhe bat. Als er alles wieder verschloss, stolperte er plötzlich über seine eigenen dürren Stelzen gerade hin. Sein Kopf rollte zur Seite während sein starrer Körper liegen blieb. Das riesige Tor aus seiner Erinnerung schien noch so weit entfernt. Müde raffte sich sein Körper auf und tastete nach seinem Schädel, als er ihn versuchte auf zu setzen viel er immer wieder vom dürren Hals und so nahm er seinen Kopf letztendlich unter einen Arm und zog seinen Gehstock hervor auf dem er seinen Kopf aufspießte, dann schleppte den leder Sack weiter, genau ganze zwei Meter, dann knallte er gegen die Höllentür, die eher einer Zwergentür glich.

"Ich muss wohl gewachsen sein!" wunderte sich Ankou "Dabei sagen sie doch immer das man mit den Jahren schrumpft!" Er kratzte sich mit der Hand die seinen Kopf hielt die Stirn. Nein er war hier richtig die Mauer war riesig wie immer. Dieses Tor war unbewacht wie ungewöhnlich und so klopfte er drei Mal mit seinem Schädelstock an das Türchen ...
 

Fortsetzung folgt ....

Autorennotiz:
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