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AuctrixMundis Beiträge im Forum

Zum Thread Klapptexte
Vor 6 Tagen, 2 Stunden und 26 Minuten
Ich persönlich kann vor allem sagen, was ich NICHT mag an Klappentexten. Das sind zum einen Zitate aus dem Text selbst: Ich will wissen, worum es geht und keinen Textauszug. Den hab ich auch, wenn ich das Buch aufschlage. Gerade bei englischen Büchern ist es üblich, blurbs hinten drauf zu packen, das ist genauso nervig; mich interessiert es nicht, wenn Autor*innen dafür Werbung machen, weil es eben Werbung ist und keine unvoreingenommene Meinung und mir immer noch nicht sagt, warum ich dieses Buch lesen soll.Überhaupt ist das der wichtigste Punkt bei einem Klappentext: Er soll mir sagen, warum ich diesen Text lesen soll. Wichtig ist daher vor allem, den Konflikt anzureißen, um den es geht.Und Fragen kann ich ja mal gleich gar nicht leiden, weil ich die immer bereits nach Lesen des Klappentext beantworten kann. Werden sie zueinander finden? JA! Wird unsere Heldin es schaffen? JA! Und wie LockXOn auch schon schrieb: Bloß niemals über "ganz normale Teenager" oder dergleichen schreiben. Oh, sie sind doch nicht so normal, wie sie gedacht haben. Who would have guessed??!! Dasselbe mit "attraktiven, aber mysteriösen fremden Kerlen, die der Prota über den Weg laufen", da bin ich auch immer ganz schnell raus. Mehr anzeigen
Am 09.06.2020 um 20:14 Uhr
Die KaffeefeeZwischen Chaos-Cappuccino und Magischer Melange – für diese Ausschreibung suchen die Herausgeberin Diana Menschig und Verlegerin Grit Richter ab sofort eure Kurzgeschichten.Espresso, Flat White oder Café Frappé, einfacher Filterkaffee oder gewürzt mit Kardamom und Zucker – seit Jahrhunderten trinkt die Welt Kaffee.Doch wie wirkt sich Kaffee auf den elfischen Organismus aus? Taugt Feenstaub als Zuckerersatz? Wurde Milchkaffee je als Begrüßungsgetränk für Außerirdische verwendet? Wird noch aus dem Kaffeesatz gelesen oder haben die Koryphäen der Milchschaumorakelei längst die Oberhand?Ob zwergische Intellektuelle Einspänner im Wiener Kaffeehaus trinken oder Ifrit-Diplomatie beim Mokka im orientalischen Basar besprochen wird, eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Erzählt uns, welche Rituale rund um den Kaffee auf fernen Planeten oder phantastischen Kontinenten gepflegt werden. Entführt uns an magische Orte, an denen bisher unbekannte Kaffeespezialitäten angeboten werden. Berichtet uns, wie Kaffee auf dem Mond angebaut wird, von exotischen Zubereitungsarten oder magischen Ingredienzen. Alles ist erlaubt, solange es um Kaffee geht – sogar Cappuccino mit Sahne. Vielleicht lassen wir sogar Kaffeeersatz wie Zichorienkaffee, Muckefuck oder Drachenköttel durchgehen.Zeigt uns, was Kaffee mit euch macht – oder war es umgekehrt?Die Angaben in KürzeThema: Die magische Wirkung von KaffeeGenre: Phantastik in allen Spielarten, Fantasy, Science-FictionTitel des Beitrags: Wird von dem/der Autor*in selbst gewähltWas muss in dem Beitrag vorkommen: Das Kaffee(ersatz)getränk muss eine tragende Rolle spielen, ein (oder mehrere) magische oder außerirdische Wesen, Menschen mit magischen Eigenschaften oder ein phantastisches/futuristisches ElementZeit & Ort: Wird von dem/der Autor*in selbst gewähltUmfang des Beitrages: max. 30.000 Zeichen inkl. Leerzeichen (keine Mindestwortangabe)Honorar & Vertrag: Autor*innen, deren Beiträge abgedruckt werden, erhalten ein einmaliges Festhonorar von 42,- Euro, ein Belegexemplar der Anthologie und Autorenrabatt auf alle Bücher des Verlages. Mit allen Mitwirkenden wird ein Anthologien-Vertrag abgeschlossen, der den Umgang mit dem abgelieferten Manuskript regelt.Bedingungen & Info: Der Text muss von dem/der Autor*in selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen. Es darf jeweils nur eine Kurzgeschichte eingesendet werden. Einsendungen bitte als Text-Datei (Word, Open Office etc. KEINE PDF-Dateien). Der Beitrag darf in keiner anderen Anthologie erschienen und/oder online bzw. als eBook veröffentlicht sein.Ausgeschlossen von der Ausschreibung sind gewaltverherrlichende, rassistische, sexistische und pornografische Texte.Wir freuen uns ausdrücklich über Kurzgeschichten mit Diversität und/oder LGBT+ Inhalt (dies ist jedoch keine Bedingung).Einsendeschluss: 31. Dezember 2020Die Veröffentlichung: Die Auswahl der Kurzgeschichten erfolgt bis 31. März 2021. Im Anschuss wird es eine Crowdfunding-Aktion geben, mit der wir den Vorverkauf starten und die ausgewählten Beiträge bekannt geben. Der Erscheinungstermin ist für Herbst 2021 geplant.Beiträge gehen an [email protected] mit dem Betreff „Kaffee“. Bitte schreibt folgende Daten tabellarisch in die eMail: Name, Pseudonym (falls vorhanden), Adresse, Webadresse (zB. Website, Facebook, Twitter, etc.). Die Beitrags-Datei sollte den Namen der Geschichte tragen. Alle Einsendungen werden anonymisiert gelesen, bitte schreibt daher euren Namen nicht in die Beitrags-Datei.Fragen können ebenfalls an die oben angegebene Adresse gesendet werden, gerne auch über Facebook, Twitter oder Instagram.Diana und Grit freuen sich auf eure Einsendungen!Quelle  Mehr anzeigen
Am 30.04.2020 um 12:27 Uhr
Für eine Steampunk-Anthologie sucht Herausgeberin Ingrid Pointecker Kurzgeschichten zum oben genannten Thema. Rhythmus, Ton und Grammophon – Musik erklingt an unterschiedlichen Orten. Egal ob Stimme, Instrument oder improvisierte Musikerfindung, alles ist, möglich, damit Melodien die Herzen berühren. Vom Trauermarsch über das Geburtstagslied bis hin zur Symphonie, die ein neues Zeitalter ankündigt, durchziehen wohlgeformte und dissonante Töne verschiedene Welten. Welches Lied schwebt durch die Lüfte und in wessen Herzen findet sie ein Zuhause? Für diese Anthologie steht die Musik im Mittelpunkt. Diese kann unterschiedliche Ausformungen haben, sich zum Beispiel auch in Tanz oder einer Erinnerung wiederfinden. Thematisch haben AutorInnen die Freiheit, ihre Geschichte als Krimi, Liebesgeschichte oder etwas ganz anderes zu schreiben, solange das Hauptmotiv sichtbar bleibt. Musikinstrumente können zu Mordwaffen werden, ein Hochzeitstanz wird zur tröstenden Erinnerung oder ein musikalischer Geist geht im Opernhaus um. Das sind nur ein paar Beispiele, in welche Richtung die Anthologie gehen soll. Wichtig ist, dass die Kurzgeschichten dem Subgenre des Steampunk angehören. Exkurse in andere Kategorien wie Solarpunk oder Teslapunk sind völlig in Ordnung, der Fokus sollte aber auf Dampftechnologie(n) liegen. Die Kurzgeschichten sollen von einem erwachsenen Publikum gelesen werden, subtile Erotik, das eine oder andere Schimpfwort oder die Darstellung von Gewalt sind kein Problem (sollten aber den Rahmen nicht in Richtung Splatter, etc. sprengen).​Die Teilnahmebedingungen: Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 23.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Zu jeder Geschichte bitte eine Kurzvita und die kompletten Kontaktdaten (in einem eigenen Dokument) einreichen. Das Dokument mit der Geschichte bitte nicht mit dem Namen kennzeichnen, um uns die Anonymisierung zu erleichtern. Danke! Pro AutorIn darf ein Beitrag eingereicht werden. Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein, darf keine Rechte Dritter verletzen und darf auch bisher nicht veröffentlicht sein (gedruckt oder online). Angenommene Beiträge werden in Form eines E-Books und eines Taschenbuchs veröffentlicht. Jeder Autor und jede Autorin erhält im Falle der Veröffentlichung einen branchenüblichen Verlagsvertrag, der auf fünf Jahre befristet ist (mit Option auf Verlängerung). Die Beiträge sollten in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein. Schriftart: neutral und gut lesbar (Empfehlung: Courier oder Arial) Dateiformat: .rtf, .doc oder .odt AutorInnen erhalten eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Die Anthologie erscheint voraussichtlich im Winter 2020/2021.  Einsendung bis zum 1. Juni 2020 an [email protected] mit dem Betreff "Dampfbein". Gehen bis zum genannten Zeitpunkt insgesamt zu wenige Geschichten für eine Veröffentlichung ein, wird die Frist zur Einsendung verlängert. Honorar:AutorInnen erhalten wie im Vertrag geregelt einen Anteil am verkauften E-Book und Taschenbuch. Zusätzlich erhält jede/r AutorIn zwei Belegexemplare und kann zusätzliche Exemplare vergünstigt beim Verlag erwerben. Es besteht keine Pflicht zur Mindestabnahme in irgendeiner Form. Rechtlicher Rahmen:Mit Einreichung der Geschichte/n erklären sich die TeilnehmerInnen mit den oben genannten Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist ausschließlich die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.​ Quelle Mehr anzeigen
Zum Thread Blogs
Am 29.08.2019 um 13:19 Uhr
Hallo,der ModBlog steht dort oben unter dem Blog unseres Admins, weil es sich dabei um administrative Informationen handelt, die den Usern den Umgang mit StoryHub leichter machen soll. Unsere privaten Blogpost findest du dort zum Beispiel nicht.Du kannst momentan relativ einfach einen Blog erstellen, indem du alle Blogposts in einer Readlist sammelst. Mit dem ModBlog habe ich es beispielsweise genau so gemacht, ist auch nur eine Readlist ^^Was darüber hinaus technisch möglich und sinnvoll ist, darüber hat unser Admin das letzte Wort. Ich leite es weiter!lg Mehr anzeigen
Am 25.08.2019 um 23:51 Uhr
Schöne Idee! Bin dabei und lasse mich mal auch wieder in den Lostopf werfen.
Am 25.08.2019 um 23:49 Uhr
Hallo,Wir haben uns intern besprochen zu deiner Frage. Ich sag zwar immer, dass es safe ist, lieber ein Rating höher zu nehmen, und das, was anderswo klar unter AVL fällt, ist bei uns untersagt, aber das heißt nicht zwingend, dass dein Text auch AVL ist. Es kommt hier auf den Einzelfall an. Es muss nicht immer jemand ganz klar sagen im Text, das und das Verhalten sei moralisch verwerflich. Wie du auch selbst schreibst, kann es beispielsweise sein, dass klar ersichtlich ist, dass Prota aufgrund einer Krankheit die Dinge so sieht (und ein bisschen Denkarbeit darf den Lesern durchaus zuzutrauen sein), da hättest du dann quasi indirekt auch die moralische Instanz vertreten.Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst, kannst du mir gern eine PN schicken mit ein paar konkreten Textstellen und ich schau mir das an. Mehr anzeigen
Am 05.08.2019 um 19:05 Uhr
Für eine Anthologie suchen die HerausgeberInnen M. M. Vogltanz, J. Mayerhofer und W. Graf gemeinsam mit dem Verlag ohneohren Kurzgeschichten zum oben genannten Thema.​In einer feinen Wohngegend steht ein schönes Einfamilienhaus. Es ist ein Haus unter hundert anderen. Der Garten ist gepflegt, der Mittelklassewagen davor immer ordnungsgemäß in der Einfahrt geparkt. Wenn man daran vorbeigeht, würdigt man es keines zweiten Blickes und hat es innerhalb kurzer Zeit wieder vergessen. Doch was man von außen nicht sieht: In diesem Haus, hinter dem gepflegten Garten, in der gesitteten Nachbarschaft, führt eine Betontreppe in einen tiefen, schallisolierten Keller. Was birgt dieser Keller, der keine Schreie nach außen dringen lässt?Für diese Anthologie suchen wir nach Geschichten über die Abgründe der menschlichen Seele, die hinter einer Fassade der Harmlosigkeit verborgen sind. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob es um wortwörtliche Keller oder nur sprichwörtliche geht, die sich in Form von dunklen Geheimnissen und verschütteten Erinnerungen äußern. Vielleicht wird ein Polizist für jene grässliche Dienstnacht zur Rede gestellt, die er in keinem Bericht erwähnt hat, und eine Mutter muss ihrem Kind erzählen, dass sein biologischer Vater nicht so menschlich ist, wie sie immer behauptet hat? Oder es sind gänzlich andere Leichen, die aus ihrem gut geschützten Keller ans Tageslicht gezerrt werden.​Die Geschichten sollten den Genres Horror, Dark Fantasy und/oder Urban Fantasy zuzurechnen sein. Übernatürliche Elemente sind ausdrücklich erwünscht, aber kein Muss. Die Geschichten dürfen gerne blutig sein, können aber auch völlig ohne Gedärmschlachten auskommen. Die Teilnahmebedingungen: Wir suchen Kurzgeschichten mit einer maximalen Länge von 25.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Zu jeder Geschichte bitte eine Kurzvita und die kompletten Kontaktdaten (in einem eigenen Dokument) einreichen. Das Dokument mit der Geschichte bitte nicht mit dem Namen kennzeichnen, um uns die Anonymisierung zu erleichtern. Danke! Pro AutorIn darf ein Beitrag eingereicht werden. Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein, darf keine Rechte Dritter verletzen und darf auch bisher nicht veröffentlicht sein (gedruckt oder online). Angenommene Beiträge werden in Form eines E-Books veröffentlicht. Jeder Autor und jede Autorin erhält im Falle der Veröffentlichung einen branchenüblichen Verlagsvertrag. Die Beiträge sollten in einheitlicher Rechtschreibung verfasst sein. Schriftart: neutral und gut lesbar (Empfehlung: Courier oder Arial) Dateiformat: .rtf, .doc oder .odt AutorInnen erhalten eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Die Anthologie erscheint voraussichtlich im März 2020.  Einsendung bis zum 4. Oktober 2019 an [email protected] mit dem Betreff "KELLER". Gehen bis zum genannten Zeitpunkt insgesamt zu wenige Geschichten für eine Veröffentlichung ein, wird die Frist zur Einsendung verlängert. Honorar:Die AutorInnen erhalten 30 % des Nettoverkaufspreises pro E-Book. Diese 30 % werden zu gleichen Teilen zwischen den in der Anthologie vertretenen AutorInnen aufgeteilt. Außerdem erhält jede(r) AutorIn 2 Freiexemplare (Code-Form zum Download) und kann die Anthologie günstiger erwerben (Autorenrabatt von 30 %). Es gibt keine Verpflichtung zur Mindestabnahme einer bestimmten Stückzahl von Büchern. Eine eventuelle spätere Drucklegung der Anthologie ist nicht ausgeschlossen, die Erstausgabe erscheint aber ausschließlich als E-Book. Rechtlicher Rahmen:Mit Einreichung der Geschichte/n erklären sich die TeilnehmerInnen mit den oben genannten Bedingungen einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist ausschließlich die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Quelle  Mehr anzeigen
Am 28.07.2019 um 11:21 Uhr
Jo, ich hab das auch noch am Handy. Ich schick dir gleich mal einen Screen auf Twitter, weil da irgendwas broken zu sein scheint.

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TinaFroehlich
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TinkerMoore
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ToastyBoi97
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