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some stupid things

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29.04.21 19:11
6 Ab 6 Jahren
Fertiggestellt

Autorennotiz

Ango Sakaguchi & (Kitty!)Chuuya Nakahara & Osamu Dazai

3 Charaktere

Ango Sakaguchi

Ango Sakaguchi ist die Reinkarnation eines Autors, der in die Bücherei des Alchemisten beschworen wurde, um zu verhindern, dass die Literatur von den sogenannten „Taints“ vernichtet werden kann und es in der Zukunft keine Bücher mehr gibt. Seine Waffe ist ein Schwert.

Chuuya Nakahara

Chuuya Nakahara ist die Reinkarnation eines Autors, der in die Bücherei des Alchemisten beschworen wurde, um zu verhindern, dass die Literatur von den sogenannten „Taints“ vernichtet werden kann und es in der Zukunft keine Bücher mehr gibt. Seine Waffe ist eine Pistole.

Osamu Dazai

Osamu Dazai ist die Reinkarnation eines Autors, der in die Bücherei des Alchemisten beschworen wurde, um zu verhindern, dass die Literatur von den sogenannten „Taints“ vernichtet werden kann und es in der Zukunft keine Bücher mehr gibt. Seine Waffe ist ein Schwert/Sense.

Ein lautes Fauchen entwich seiner Kehle, während er auf dem Boden saß, seinen Schweif zur Seite schwenkte und Ango so dunkel und wütend, wie er gerade konnte, anstarrte. „Ango! Bring das in Ordnung, verdammt!
„Ah, aber du bist so niedlich, Chuuya“, grinste Ango ihn so breit an, dass er die Augen verdrehte.
Chuuya saß, in der Form einer Katze, auf dem Boden. Er hatte keine Ahnung, ob Ango ihn wirklich verstand oder ob er einfach nur vermutete, was sein Miauen aussagte. Er war gerade zu wütend, um genauer darüber nachzudenken.
Er sollte wirklich viel besser aufpassen, wenn es um Angos seltsame Experimente ging. Aber woher sollte er auch wissen, dass er dadurch in eine Katze verwandelt wurde?!
„Awww!“
Chuuya zuckte zusammen, schwenkte seinen Schweif in die Luft und drehte sich in einer schnellen Bewegung um, blieb auf allen vier Pfoten stehen und sah vor sich.
„Ango, woher hast du die Katze?“, fragte Dazai nach, während er, ohne auf eine Antwort zu warten, sich zu ihm beugte, „die ist niedlich!“
Chuuya fauchte ein wenig. „Was auch immer du vorhast, Pfirsichblütenbastard–!
„Hey, ruhig, ich tu dir nichts, Kätzchen“, sagte Dazai und streckte seine Hand zu ihm aus, lächelte ihn einfach an. So unschuldig und breit, dass Chuuya nicht anders konnte, als aufzuhören, zu fauchen und stattdessen seinen Kopf ein wenig zur Seite zu legen, bevor er sich vorlehnte und von dem anderen streicheln ließ.
„Oh, wow“, hörte er Angos Stimme hinter sich mit einem Schmunzeln, „Chuuya-kun mag dich scheinbar wirklich, wenn er sich von dir Streicheln lässt. Er hat mich gerade minutenlang angefaucht. Nimmst du ihn mit, Dazai-kun?“
Chuuya zuckte etwas zusammen, schwenkte seinen Schweif umher, schnurrte allerdings eher unter dem Streicheln, so dass er nicht dazu kam, Ango deswegen anzufauchen, dass er Dazai es gesagt hatte.
„Chuuya? Was–?“, fragte Dazai nach, sah ihm einen Moment in die Augen, bevor er seinen Kopf hob und zu Ango blickte.
„Er ist sauer, dass ich ihn in eine Katze verwandelt habe“, erwiderte Ango daraufhin, „nimmst du ihn mit? Dann kann ich vielleicht in Ruhe nach einem Gegenmittel forschen.“
Chuuya gab ein erneutes Fauchen von sich, bevor er sich etwas überraschend auf Dazais Armen wiederfand und sich ein wenig ankuschelte. Okay, vielleicht war das für den Moment doch nicht so schlimm?
Nicht, dass er nicht immer noch wütend auf Ango war, aber er konnte gerade absolut nicht anders, als sich an Dazai zu schmiegen und sich bei ihm anzukuscheln, während ihm ein Schnurren entwich.
Oh, hoffentlich erfuhr sonst niemand, dass er gerade absolut genießerisch bei dem anderen kuschelte.
„Ango findet schon ein Gegenmittel, Chuuya“, sagte Dazai nebenbei, während er bemerkte, wie der andere ihn mit sich trug.
Wenn du irgendjemandem etwas erzählst, wirst du dafür bezahlen, Pfirsichblütenbastard“, sagte Chuuya mit einem Maunzen, drehte seinen Kopf ein wenig zu ihm und bemerkte, wie Dazai ihn etwas grinsender ansah. Oh, hoffentlich wusste er einfach, dass er ihm etwas antun würde, wenn er irgendwas erzählte.
Für den Moment genoss er wirklich einfach und kuschelte sich zu dem anderen, als sie auf Dazais Zimmer waren. Warum fühlte er sich überhaupt so wohl dabei, sich zu ihm zu kuscheln und wieso ließ er es bei Dazai zu, dass dieser ihn so wohlig streichelte?
„Du bist so kuschelig, Chuuya“, sagte Dazai weiterhin, während er auf seinem Bett lag, Chuuya im Nacken kraulte, der sich neben ihm hingelegt hatte, „keine Sorge, ich sage niemandem, dass du das bist.“
Chuuya maunzte ein wenig und blinzelte ihn an, schwenkte seinen Schweif zur Seite und rutschte etwas zu ihm. Das hier waren doch bestimmt nur irgendwelche Katzeninstinkte, die dafür sorgten, dass er Aufmerksamkeit bekam, oder? Das war gerade der einzige Grund, wieso er nach Dazais Streicheleinheiten lechzte, oder?
Auch wenn Ango ihm mehrfach sagte, dass er Dazai nur aufzog, weil er in ihn verliebt war, aber das war nicht der Grund. Warum sollte er sich in den Pfirsichblütenbastard verlieben? Nein, das war nicht der Grund.
Ein wenig überrascht weitete er seine Augen, als er spürte, wie Dazais Nasenspitze ihn an der Nase berührte und er blickte irritiert in die gelben Augen des anderen. „Du würdest nie so kuschelig sein, wie gerade ... deswegen ... genieße ich das hier, okay?“, flüsterte Dazai ihm kurz darauf zu und ließ seine Hand weiterhin über Chuuyas Rücken gleiten.
Er schluckte und schwenkte seinen Schweif in die Luft. Nein. Er war nicht in den Pfirsichblütenbastard verliebt. Hör auf, zu nerven, Ango! „... Ich hasse es, wenn du recht hast, Ango ...“, gab er mit einem leisen Maunzen von sich, ohne zu merken, dass er überhaupt gemaunzt hatte. Er war nur froh, dass Dazai ihn so nicht verstehen konnte. Zumindest wirkte es die ganze Zeit so. „Ich liebe dich wohl doch, Pfirsichblütenbastard.

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Kurzbeschreibung

Angos seltsame Mischungen, Chuuya befindet sich in dem Körper einer Katze & kuschelt ungewohnt gerne mit Dazai.

Kategorisierung

Diese Fanfiction wurde mit Humor und Fluff getaggt.