******************** Extramorphs - The Conversion von Fandalite ******************** ++++++++++++++++++++ Kurzbeschreibung ++++++++++++++++++++ Als Lou den Yirks in die Hände fällt, ahnt sie nichts von einer heimlichen Invasion, oder von der Ankunft parasitärer Aliens auf der Erde, die vorhaben, die gesamte Menschheit zu versklaven. Als Issrin ʏel-Taʏetai-ʏae - YaTerash nach Nan versetzt wird, erhofft sie sich ihre baldige Initation die sie zu einem vollewertigen Soldaten machen wird und eine Gelegenheit, um mit ʏaemari zu beginnen. Keiner von Beiden rechnet damit, sich plötzlich konfrontiert zu sehen mit allmächtigen Entitäten, weitreichenden Entscheidungen, Verrat und den Intrigen der Oberbefehlshaber des yirkanischen Imperiums... -------------------- 1. Kapitel: Prolog -------------------- Hallo. Mein Name ist Jake.Einfach nur Jake.Mehr kann ich euch nicht verraten. Weder meinen Nachnamen, noch meine Adresse.Aber was ich euch sagen kann, ist dass die Erde und alle Menschen die auf ihr leben in Gefahr sind.Denn wisst ihr, ganz egal wie verrückt das jetzt  klingt, wir Menschen sind nicht allein im Universum und es hat auch keinen Sinn noch auf den Tag zu hoffen, an dem irgendwelche freundlichen kleinen grauen Aliens endlich mal Kontakt mit unserer guten alten Erde aufnehmen, denn das ist bereits geschehen.Sie sind hier und  sogar grau, aber die meisten von ihnen sind leider nicht  freundlich.Wenn ihr das hier lest, wisst ihr das alles wahrscheinlich bereits:Dass sie Yirks heißen und die Fähigkeit haben, über den Gehörgang in die Körper anderer Rassen einzudringen.Dass sie  erst mal im Gehirn angekommen, das Wesen dann steuern können, als wäre der gestohlene Körper ihr eigener.Dass sie die Erinnerungen ihres "Wirts"anzapfen und dann allen rund um sich herum vorspielen können, sie wären wirklich diese Person.Controller. Ich weiß von uns allen am Besten wie das abläuft und wie es sich anfühlt, der Sklave eines Yirks zu sein, denn mein eigener Bruder ist einer von ihnen.Ich selbst war einmal ein Controller, wenn auch nur für drei Tage, denn das ist die längste Zeit die ein Yirk außerhalb eines Yirkpools und ohne Kandronastrahlen überleben kann.Hautnah zu erleben wie Temrash gestorben ist, seine Erinnerungen zu sehen und diese grauenhaften Schmerzensschreie in meinem Kopf zu hören, war das Furchtbarste, dass ich bisher erlebt habe.Ich träume auch immer noch davon, manchmal.Dann wache ich schreiend auf und glaube für einen Moment  wo ich schwitzend und zitternd im Bett hocke, ich wäre immer noch an einen Stuhl gefesselt in dieser verfallenen Waldhütte.Manchmal habe ich auch friedliche Träume aus Temrashs Leben.Von seiner ersten Zeit im Pool mit seinen Geschwistern.Von erschreckend normalen Gedanken die er hatte und Träumen, aber ich erzähle nie jemanden etwas davon.Immerhin hat irgendein ungeschriebenes Gesetz beschlossen, dass ich der Anführer unserer kleinen Widerstandsruppe ein soll und es kommt nicht gut an, wenn der Anführer  schwach ist, oder zu viel über den Feind nachdenkt.Eigentlich dachte ich ja auch, es wäre nach wie vor ein Fehler gewesen, sich mit diesem Yirk zu treffen, aber nachdem Cassie gezwungenermaßen erste  Bande zur yirkanischen Friedensbewegung geknüpft hatte um Aftran zu retten und kurz danach diese Lizzie aufgetaucht war, war es eigentlich gar nicht mehr die Frage gewesen, ob wir ins Pedro´s gehen würden, sondern nur noch wann.Dort hatten wir dann die Eckdaten für unser erstes Treffen besprochen, unter anderem auch, dass Mister Tidwell/Illim uns diesen Controller bringen würden und maximal einen anderen YPM-Yirk mitbringen dürften, dem sie vertrauten.Der Treffpunkt war wieder die Hütte die ich sooft in meinen Träumen sah, einfach weil ich wusste, wie es enden würde, wenn nichts so lief wie geplant: Mit einem Sessel und einem Seil innerhalb von drei Tagen.Umso schlimmer war es dann, als Tidwell sie reinbrachte und anschließend die Tür wieder hinter sich zuzog, weil sie einfach so schrecklich normal  und harmlos aussah: Groß, mager, grünbraune Augen rote Locken...Aber ich wusste auch, dass man sich vom ersten Eindruck nicht täuschen lassen durfte, denn so war es bei Allen und gerade das machte die Yirks so gefährlich.Trotzdem sah ich die Angst in ihren Augen und ein Schaudern kroch mir über den Rücken, als ich den Ausdruck in in den Gesichtern der Anderen sah. Den Hass.((Yirk!))Ax!Seine Gedankenstimme war plötzlich in meinem Kopf  Sie bebte vor Zorn und Abscheu.Die tödliche Schwanzklinge lag an der Kehle des Mädchens, bevor sie auch nur einmal Piep sagen konnte.Wäre sie ein normaler Mensch gewesen, hätte sie sicher spätestens jetzt versucht, davonzulaufen, oder wäre zumindest zusammengezuckt, wenn ein mundloser, blauer Zentaurenalien mit Skorpionschwanz auf sie losging, aber der Yirk in ihr wusste ganz genau, dass Andaliten schnell sind und Ax nur auf eine falsche Bewegung von ihm wartete.Hätte sie sich nämlich gewehrt, oder ich den Befehl gegeben sie auszuschalten, hätte er ihr mit nur einem einzigen Schlag den den Hals durchtrennt und ihr Kopf hätte dann vom Boden aus zu seinem fallenden Körper hoch geglotzt."Schluss!"Rief ich n ich bevor meine Gedankenbilder zu plastisch wurden. Gleichzeitig fühlte ich mich kribbelig und nervös.Kaute immer wieder  auf meiner Unterlippe und ging hin und her wie ein Tiger im Käfig.Gleichzeitig musste ich mir eingestehen, dass es nicht nur daran  lag, nicht nur an diesem Mädchen, sondern auch an diesem Ort:An dem durchlöcherten Dach über mir.An den verschimmelten, knarzenden Dielen.An den umgekippten Stuhl hinter mir.An dem Seil am Boden, das von allem, was hier herumlag,  noch den frischesten Eindruck machte...Alles hier erinnerte mich nur an Temrash und seinen Todeskampf.Mühsam schüttelte ich die Gedanken daran ab, versuchte mich abzulenken und die Anderen anzusehen:Rachel, Marco und Cassie die wie eine lebende Mauer im Halbkreis vor dem Mädchen standen.Tobias, der auf einem modrigen Dachbalken über uns thronte."Wer bist du? Wie..wie hast du die Kräfte bekommen, das Morphen? Wieso… Gott Ax, bitte!...-"Meine Stimme  klang seltsam leise und stockte, obwohl ich mir Mühe gab laut zu sprechen. .Ruckartig blieb ich stehen. Schluckte die in mir hochkommenden Tränen runter  und verdrängte die Panik.((Ja, Prinz Jake.))Schlagartig zog der Ax seine Schwanzklinge von ihrem Hals weg und gleichzeitig fühlte ich wie die Welt mir wieder näherkam.Ich roch die modrige abgestandene Luft und sah die winzige Wunde am Hals des Controllers direkt über der Halsschlagader.Mein Herz wummerte in meiner Brust wie ein Presslufthammer, als ich ihren Blick   auf mir spürte."Hey, Erde an Yirk, er  hat dich grad' was gefragt und wenn du nicht bald den Mund aufmachst, werde ich sauer. Du wirst zu Burgern verarbeitet, wenn ich sauer werde. Das wollen wir doch nicht, oder?""Rachel!""Was, Cassie?!"((Rede Yirk!))((Ja, )) stimmte Tobias Ax zu. ((Ich glaub' es wäre echt gut mal etwas zu deiner Verteidigung zu sagen. Wir sind hier nämlich in der Überzahl))"I...ich bin kein Yirk!" Die Stimme klang schrecklich  verunsichert und sie zitterte fast so schlimm wie meine Hände, die ich aus diesem Grund fest in meinen Hosentaschen vergraben hatte.Niemand von den Anderen sollte sehen, wie stark mich das alles triggerte.Nicht in einem Moment wie diesem ."Falsch Schnecken-Tante.Du bist ein Controller und das bedeutet Yirk. Yirk, Controller, Controller, Yirk.""N-nein!"Um Fassung bemüht atmete sie  tief durch"Ich meine ja. Ja, ich bin ein Controller aber… Aber Issrin - Der Yirk kontrolliert mich nicht. Ich bin es die gerade spricht!""Aha, so ist das, der böse kleine Alien in deinem Gehirn kontrolliert dich nicht, oookay, alles klar."Marco verschränkte die Arme und warf einen genervten Blick in die Runde."Wisst ihr was Leute, das Beste wäre, wir lassen Ax und Rachel einfach den Spaß und gehen nachhause. Jake, bitte sag' uns, wir sollen nachhause gehen! MacGyver fängt bald an und ich schaue tausendmal lieber dabei zu, wie der gute alte Richard Dean Anderson aus einem Stück Klopapier 'nem Kaugummi und Alufolie eine Bombe bastelt, als dieser Schnecken-Tussi auch nur eine einzige Sekunde länger bei ihrem sinnlosen Gelaber zuzuhören, das...-!""Ruhe!"Plötzlich von jetzt auf gleich fasste ich mich wieder und Wut kam in mir hoch.Drohend sah ich alle der Reihe nach an und es wurde still .Schließlich streifte mein Blick wieder das Mädchen. Er blieb an ihr hängen und je länger ich sie ansah, desto mehr wurde die Wut zu Hass."Ganz egal wer oder was du bist, rede einfach, weil du hast nur diese eine Chance. Deine Einzige. Wer seid ihr? Wie habt ihr die Morphingtechnologie bekommen? Wo, von wem und wann? Das hier ist kein Spaß mehr! Ich werde keinen Yirk, der morphen kann und unsere Gesichter kennt, einfach so rumlaufen lassen. Nicht freiwillig.""I...ich bin nicht dein Feind Jake und Issrin auch nicht. Die Bewegung wir...-""Ich weiß von der Bewegung!"Obwohl es ein Schock war, meinen Namen aus ihrem Mund zu hören, war ich schon viel zu wütend und verzweifelt, um mir den Wind aus den Segeln nehmen zu lassen.In mir brannte ein Feuer und alles um mich herum heizte es zusätzlich an."Hör zu: wir waren im Pedro's aber die haben uns nur halbe Geschichten erzählt und das ist nicht genug um dir zu vertrauen. Vielleicht bist du eine Falle, vielleicht sogar diese ganze Bewegung und die anderen beiden Yirks da draußen vor der Tür .""Es ist keine Falle. Wäre es eine, wäre der Visser längst da und... Und alle seine Leute. Ich meine...-"Kurz verstummte das Mädchen, fast als wäre sie von jetzt auf gleich in ihre Gedankenwelt abgetaucht, bevor sie endlich fortfuhr:"...Okay, ich meine, wenn ich... - Wenn wir nicht ehrlich wären oder Ilim oder Fenya...""Fenya?! Ein Yirk namens Fenya, sag mal willst du  uns verarschen?!"" Na ja eigentlich heißt sie Fenlin, Fenya das ist sowas wie... Wie ein Spitzname.""Spitzname?!"Marco brach in lautes Gelächter aus, allerdings nur, bis ihm einen bösen Blick zuwarf.Denn so froh ich sonst über seine ständigen Witze war, sowenig passte das gerade jetzt, wo wir alle in größter Gefahr schwebten"Tschuldigung Mann", sofort verstummte er und sagte wieder deutlich ernster zu dem Controller-Mädchen:"Okay, Yirks haben anscheinend Spitznamen, kapiert. Wie geht's weiter?""Äh, na ja, was ich sagen wollte, war eigentlich, wenn llim und Fenya unsere Feinde wären dann... Dann wärt ihr gar nicht mehr am Leben  und die Geschichte ist lang. Das heißt, es würde lang dauern sie zu erzählen und...-""Das ist mir egal."Das erste Mal seit ich mit dem Mädchen sprach, gab ich mir wirklich Mühe, ruhig zu bleiben und leise zu sprechen.Dem Drang einfach durchzudrehen nicht nachzugeben. " Ich meine verstehst du nicht, was ich gerade gesagt habe? Gut, dann sage ich es noch einmal, sodass du es wirklich begreifst: Wir haben schon einmal einen Yirk ausgehungert, hier drin und wir werden mit dir genau das Gleiche nochmal machen, wenn du nicht sofort redest. Wir werden nicht zulassen, dass ihr aus dieser Hütte hier raus spaziert. Wenn nötig überlebt heute keiner von euch und deswegen, damit ich das nicht tun muss, will ich alles wissen, von Anfang an und jedes einzelne verdammte Detail! "Ausgehungert..Allein das Wort war schrecklich und die plötzliche Panik im Gesicht dieses Mädchens zu sehen, schnürte mir die Kehle zu.Es dauerte dann auch eine ganze Weile, bis sie sich wieder weit genug unter Kontrolle hatte, um zu reden."Also gut." Obwohl sie  noch einmal tief Luft  geholt hatte und wirklich versuchte  nicht  zu dem Stuhl und dem Seil hinüberzusehen, von denen  sie jetzt ganz genau wusste, warum sie dort lagen, war ihre Stimme leise und piepsig, als sie endlich begann zu erzählen:"U-unser Name ist Louisa. Na ja, nicht wirklich. Louisa stimmt zwar  schon irgendwie, aber wenn ich ganz ehrlich zu euch sein soll, muss ich zugeben, dass der Name ein Scherz ist. Die Anderen... na ja, Nalek und seine Leute haben sich das ausgedacht und das Ganze, also das mit Issrin und mir hat eigentlich schon kurz vor meinem achtzehnten Geburtstag angefangen... Na ja.   Ich war ein ziemliches Durchschnittsmädchen glaub ich. Also so was wie unauffällig mit Allerweltsgesicht und langweilig. Jemand mit wenig sozialen Kontakten der irgendwo in der Mittelschicht rum dümpelt. Ein perfektes Wirtsobjekt für die Yirks, weil neben all dem ganzen anderen war ich auch ein Controller und Issrin war mein erster und einziger Yirk..."   -------------------- 2. Kapitel: 1. Kapitel -------------------- Wie euch schon die Bewegung gesagt hat, kommen wir... --ich auch nicht von hier, eben weil die Yirks nicht nur hier sind!Nicht nur auf eurem Kontinent, in eurem Land oder in eurer Stadt.Es ist nicht nur hier ein Problem, sondern eine weltweite Invasion und findet auch in vielen anderen mächtigen Ländern dieser Welt statt:Russland, China, Frankreich und Deutschland, wo ich gelebt habe, bevor wir hier her geflüchtet sind, sind nur ein paar von denen ich weiß.Und wie hier gibt es auch dort überall Visser und Sub-Visser, Nessirks und Sub-Nessirks, die diese heimlichen Invasionen leiten.Unzählige Yirk-Soldaten und Initianten, Wissenschaftler und Techniker, aber auch immer mehr von dem was sie Zivilisten nennen, überfallen heimlich unseren Planeten, auf der Suche nach Wirtskörpern.Auch Issrin, der Yirk in meinen Kopf, hat niemals zu Visser Dreis Leuten gehört, Sonden zu Visser Neunundzwanzigs Truppen.Die Tarnorganisation der Yirks in meiner Stadt heißt auch nicht "The Sharing" sondern "Der Freundschaftsklub", aber es ist eigentlich genau dasselbe wie hier: Ein Versuch, möglichst viele freiwillige Wirte anzuwerben und am  Anfang ahnte ich von dem Ganzen natürlich nichts.Der Freundschaftsklub war für mich nur eine Möglichkeit, nette Leute kennen lernen und neue Freunde zu finden.Nebenbei gab natürlich es auch gutes Essen, Camping-Wochenenden, Partys, Radtouren, Museumsbesuche und so weiter, ihr kennt das sicher.Sie versuchen alles, damit die "Neuen" eine möglichst gute Zeit haben und sehr an dem Klub hängen, bevor sie wirklich mit offenen Karten spielen.So war es auch bei mir gewesen  und erst, wie sie mir alles gesagt haben, mit ganz ähnlichen Worten wie ich es euch jetzt sage, habe ich gedacht, dass sie einfach nur ein paar Volltrottel sind, die sich so einen makabren Scherz alias Freundschaftsklub-Initiationsritus mit mir erlauben.So wie ein paar Stunden vorher beim allgemeinen Klub-Treffen, wo schon Ella versucht hatte, mir mit irgend einer wirren Geschichte über körperklauende Aliens Angst einzujagen.Ich hatte ihr kein Wort geglaubt und nur gelacht.Auch dann noch als sie gemeint hatte, sie würde es mir zeigen und mich zu einem ihrer offiziellen Büros gebracht hatte.Ich wollte mich einfach nur umdrehen und gehen, wie dort auch so ein merkwürdiger junger Typ hinter einem Schreibtisch von irgend welchen Aliens anfing und man uns seltsame schneckenartige Dinger in einem Aquarium gezeigt hat.Aber sie sind natürlich gut vorbereitet auf die, die rennen.Sie sind nicht wirklich nett zu denen die rennen und dann...Dann haben sie es uns wirklich gezeigt.Sie hatten mich abgepasst und in die Mitte genommen, kurz nachdem ich aus dem Büro gestürmt war, genauso wie die drei anderen"Vollmitglieds-Anwärter die  mit uns hergekommen waren.Sie, das waren Michael, Lukas, Elena und Raphael.Na ja, jedenfalls dachte ich damals noch, dass unsere "Guides" wirklich so heißen.Ich glaubte immer noch kein Wort von der Aliengeschichte, auch dann noch nicht, wie plötzlich drei weitere Leute dazukamen und sich in einem kleinen Putzraum direkt vor meinen Augen ein Geheimgang öffnete.Als wir dann eine schier endlose Treppe und viele schmale Gänge später diese große unterirdische Halle erreichten, einen riesigen kuppelförmigen Saal irgendwo unter dem Park und dem nächsten Einkaufszentrum begann ich mich zu fürchten.Diese Furcht wurde zur Panik, auch bei den Anderen.Keiner glaubte mehr an einen Scherz.Ich meine da waren auf einmal sowas wie Käfige!Käfige voll mit schreienden, weinenden Menschen, Monster die wie Dinosaurier aussahen.Aufrecht gehende Dinoasaurier mit Hornklingen am ganzen Körper und …Na ja.Ich glaube, ich muss nicht ins Detail gehen, damit ihr euch das vorstellen könntEs ist nicht viel anders als der Pool-Komplex unter eurer Stadt.Leider war ich in dem Fall aber auch die Erste von uns, die an der Reihe war.Natürlich versuchte ich mich loszureißen, trat dabei um mich und schrie, als sie mich zwei der Monster übergaben, doch ich kam natürlich nicht frei.Meine Arme saßen in ihren Klauen fest wie in einem Schraubstock während sie mich über den stählernen Pier zerrten und dann,wie meine Kraft nachließ, zwangen sie mich in die Knie und drückten meinen Kopf runter in diesen kreisförmigen Pool direkt unter dem Pier.Ich versuchte zu schreien, doch da war nur noch diese undefinierbare widerliche Brühe.Sehr bald schon machte mich der Sauerstoffmangel ziemlich benommen und dann wie ich wirklich das Gefühl hatte, jeden Moment in der schleimigen Kloake zu ersticken, spürte ich eine seltsame Berührung in meinem Gesicht: Das was mich da ganz zart streifte, war...Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll.Weich und schleimig wie eine Qualle vielleicht und "es" berührte mich …Zuerst sanft.Der erste Yirk schwamm zu meinem Ohr rüber, wurde dann aber von einem anderen weggestoßen.Ein plötzlicher, heftiger Schmerz presste mir das letzte bisschen Luft aus den Lungen und ließ mich fast ohnmächtig werden, als dieses Ding zu meinem großen Entsetzen, begann, sich zu verformen und in mein Ohr zu kriechen.Die Angst machte es sicher schlimmer als es war.Eigentlich tut es nur kurz weh, weil Yirks während der Infestation so eine Art Schmerzmittel abgeben und das Ohr betäuben, das Einzige, worüber man froh sein kann, wenn man auf diesem Pier kniet...Ich meine, sie perforieren das Trommelfell und wandern dann durch die Eustachische Röhre über den Nasenrachen bis in die Nasenhöhle, um schließlich durch die natürlichen Löcher in der Siebbeinplatte ins Gehirn zu gelangen...Sicher verschließt der Yirk das Loch, das er im Trommelfell verursacht hat, sofort mit einem speziellen Schleim, und sie sind auch sehr flexibel, was die Festigkeit ihrer Körper betrifft, aber ohne Betäubung wäre das Ganze sicher um einiges schmerzhafter.Im Vergleich zu Wirten von ein paar anderen Spezies dauert es außerdem relativ lange, bis sie einen Menschen unter Kontrolle haben und am Ziel angelangt sind, weil, na ja...Man kann seine Ohren ja nicht irgendwie verschließen, oder?Ohren können außerdem nicht niesen oder beißen, deswegen ist es für sie, auch wenn's unbequemer ist, einfacher und sicherer, „den langen Weg zu nehmen“ sobald es um Menschen geht, so  einfach ist das.Aber ja … Genug von den Details.Wichtiger ist, dass ich trotzdem immer noch spürte, wie der Yirk tiefer in meinen Schädel kroch, auch als sie meinen Kopf endlich wieder aus dem Pool hoch tauchen ließen.Ich hatte auch ziemlich viel von diesem schleimigen, schlammigen Wasser geschluckt:  Es schmeckte wirklich absolut ekelhaft.Mir war übel und meine Nase brannte.Gleichzeitig versuchte ich natürlich auch immer noch mich zu befreien, während ich da mehrere Minuten  verzweifelt hustend und würgend von den zwei Hork-Bajirs auf den Boden gedrückt wurde, aber plötzlich begann sich etwas zu verändern!Es fühlte sich erst an wie ein leichtes Kribbeln, das sich über meinen ganzen Körper ausbreitete.Ähnlich wie das Gefühl, wenn einem die Beine einschlafen und es wurde immer intensiver!Steigerte sich zu echter Taubheit und wurde dann zu einer Art Paralyse!So, als würde man stückchenweise gelähmt und dann, als mein ganzer Körper taub war und ich vollkommen bewegungsunfähig, hörten meine Beine von einer zur anderen Sekunde einfach auf zu strampeln.Alle meine Muskeln entspannten sich, mein Mund schloss sich."Ich" wurde vollkommen ruhig und richtete mich wie von Geisterhand auf, als die Klingenmonster ihren eisernen Griff endlich lockerten.In mir drin war ich natürlich überhaupt nicht ruhig.Ganz im Gegenteil, ich wusste nicht, was da gerade mit mir passiert war und hatte  Todesangst!Ich wollte davonlaufen, um mich schlagen und schreien, aber nichts davon passierte.Ich konnte zwar im Geist die Befehle bilden, aber das hatte ungefähr so viel Zweck, wie sich einfach nur vorzustellen fliegen zu können, wenn man wirklich fliegen will."Ich" blieb einfach nur stehen wo ich war und sah zumindest nach außen hin seelenruhig dabei zu, wie mit dem nächsten Menschen nach mir genau dasselbe gemacht wurde.Danach benutzte der Yirk mich, oder besser gesagt meinen Kopf dazu, den anderen zu zunicken.Meine Hände wurden ausgestreckt und griffen sich ein Handtuch, dass "Ella" mir reichte, um damit die schleimige Brühe aus meinen Haaren zu rubbeln. Danach setzten sich meine Beine in Bewegung und kurz darauf, zirka eine halbe Stunde später war ich wieder oben.Oben in der Welt und unter unzähligen anderen Menschen, die sich nicht mal ansatzweise vorstellen konnten, was mir von den Vollmitgliedern des Freundschaftsklubs gerade angetan worden war, oder was sich da direkt unter ihren Füßen abspielte.Ich wurde panisch, als mir klar wurde, dass dieses Ding in mir Richtung U-Bahn ging, dass es zu mir nach Hause  wollte, um als ich durchzugehen und ich absolut nichts dagegen tun konnte.Ich dachte an meine Mama und an meine kleine Schwester Emily und hatte gleichzeitig das Gefühl, jeden Moment wahnsinnig zu werden, weil da auf einmal diese Stimme war, oder besser gesagt diese andere "Präsenz", denn das, was ich hörte, waren nicht wirklich Worte, viel mehr war es wie Gedanken.Keine Ahnung, ob ihr wisst wie es ist, aber so fühlt es sich an, wenn sie mit uns sprechen: Als, ob man für sich selbst einfach über etwas nachdenken würde, aber es ist eine fremde Gedankenstimme und es sind auch absolut nicht deine eigenen Gedanken.Du spürst dass da etwas anderes ist.Eine Person die eindeutig nicht du bist.((Sei still, Mensch.))War das Erste, was  dieses "Etwas" zu mir sagte, während ich gerade erst anfing zu verstehen, das da plötzlich ein zweiter Verstand in meinem Kopf war und jetzt mit mir sprach.((Ja, ich spreche mit dir.  Wenn du kooperierst, werde ich weder dir noch deiner Sippe etwas antun. Im Gegensatz zu einigen meiner Artgenossen halte ich nicht viel davon mein Eigentum zu beschädigen. Aber ich werde es tun, wenn du mich dazu zwingst))Die Stimme klang kühl. Gefasst, aber auch resigniert, während meine eigenen Gedanken immer verworrener wurden:Was soll das? Was ist das für eine Stimme in meinem Kopf? Warum kann ich meinen Körper nicht mehr steuern. Wer tut mir das an? Wie? Warum? Ist das ein Scherz?((Kein Scherz. Ich tue es, weil alles stimmt, was sie sagen.))Wer hat das gesagt?... Was ist das für eine Stimme in meinen Kopf?... Was passiert mit mir ?!..((I c h  bin ein Yirk. Deine Versuche mich zu bekämpfen, verschlimmern nur die Situation, denn ich befinde mich bereits in diesem Kopf. Du kannst nichts dagegen tun.))In meinem Kopf?! Irgendein außerirdisches D i n g  ist in meinem Gehirn!Jetzt flippte ich vollkommen aus.((Mir ist vollkommen egal was du bist und ich bin nicht dein Eigentum! VERSCHWINDE! Verschwinde aus meinem Kopf und hör auf mit mir zu reden! Gib mir die Kontrolle über meinen Körper wieder!... Ich bin kein Sklave! Ich... ich werde einen Weg finden,dich …-))((So viel Mühe. Unnütze Verschwendung von Energie.))Die Stimme unterbrach meine Gedanken.Diesmal klang sie erstaunt, fühlte sich verwirrt an, fast schockiert. Da war jetzt Frustration aber auch Selbstsicherheit.Dieser Yirk wusste was zu tun war.((Wenn Kontrolle alles ist, was du möchtest, gut. ))Für den Bruchteil einer Sekunde fühlte ich wie sich der Klammergriff des Wesens ein wenig lockerte.Mir war immer noch ein bisschen schlecht und ich hatte ziemliche Kopfschmerzen, aber ich fühlte wenigstens wieder etwas!Ich konnte meine Augäpfel wieder bewegen, meinen Kopf.Ich hatte die Kontrolle über meine Lippen zurück!Meine Stimme ich könnte...-((Ich denke nicht, dass du das tun kannst. ))Sagte der Yirk spöttisch.((Du hast ein sehr schlechtes Benehmen Mensch. Dein Glück, dass ich geduldig mit dir bin. ))Noch  bevor ich auch nur einen Laut von mir gegeben hatte, war alles wieder wie vorher. Ich war wieder ein Gefangener in mir selbst.NEEEIN!. Nein! nein! nein! nein! Nein!((Begreifst du es jetzt?))Nein! nein! nein! nein! Nein!((Doch und auf jedes n e i n  folgt ein Weiteres. Hör auf zu kämpfen!))Da war ein Hauch von Bedauern, aber dafür viel mehr Ärger und schließlich Entspannung…Selbstsicherheit!Meine Emotionen waren dem Yirk vertraut. Er wusste, dass ich kurz davor war aufzugeben und die Gedankenstimme wurde zu einem schaurigen Flüstern.((Jede einzelne Ritze deines Gehirns ist vollkommen mit meinen Sekreten durchtränkt. Meine Neuronen sind fest verbunden mit deinen Nervenzellen. Ich kann jeden deiner Gedanken in meinen eigenen fühlen. Ich kann auf deine Erinnerung zugreifen und sie zu meinem Vorteil nutzen. Beende den Widerstand. Dieser Körper gehört mir! ))N E I N! Nein. Bestimmt träume ich das alles nur! Dachte ich krank vor Angst und Ekel stumm für mich selbst.Das k a n n alles ganz einfach nicht wahr sein. So etwas gibt es nicht und es sitzt da auch sicher kein ekelhafter außerirdischer Hirnparasit in meinem Kopf ! Sicher bin ich nur irgendwie übergeschnappt oder ich träume das alles nur. Ja! genau das ist es ! Das ist alles nur irgendein verrückter Traum und jeden Moment werde ich aufwachen ! Ich werde aufwachen z u h a u s e in meinem Bett, ganz für mich allein und mich über das alles hier totlachen.((Nein Mensch... L o u.))Der Yirk klang  jetzt sehr ernst und zum aller ersten Mal sprach er mich auch direkt mit meinem Namen an, ohne dass ich ihn verraten hätte.((Kein Traum. Es ist eine Tatsache, dass es für dich keine Möglichkeit gibt etwas an deinem momentanen Zustand zu ändern. Ich w e i ß auch dass du versuchst dich selbst zu belügen. Dass du dir einredest, an einer Geisteskrankheit zu leiden, aber es ist zwecklos. Dein Wille ist irrelevant. Du wirst meine Anwesenheit akzeptieren und als erstes Zeichen deiner Kapitulation wirst du mich ab sofort direkt ansprechen. Entweder du tust es, oder du wirst deinen Ungehorsam bereuen.))Ich soll es direkt ansprechen?Dachte ich verwirrt und voller Angst vor dem, was es vielleicht mit mir machen könnte, wenn ich es nicht tat.Wie bitte soll ich dieses Ding ansprechen?Warum?((Meine Bezeichnung lautet Issrin Neun-Acht-Fünf vom Ya-Terash-Pool, aber ich erlaube dir, mich Issrin zu nennen. Du wirst es tun, weil ich es w i l l.  Als es darum ging mich zu beschimpfen und mir zu drohen, warst du weit weniger unentschlossen.)) Spottete der Yirk.((Also gut… I s s r i n..)) Sagte ich und richtete meine volle Aufmerksamkeit auf diese körperlose Stimme. Gleichzeitig versuchte ich mich irgendwie zu beruhigen.((Was willst du von mir? ))((Dummes Menschenwesen hör auf meine Zeit zu verschwenden! Du w e i ß t es! Beende den Widerstand. Akzeptiere mich. E r g i b  dich. Noch sagst du niemals. Aber wie bereits erklärt: Wenn du dich ergibst, kannst du ein gutes Leben haben. Freiwillige sind sehr wertvoll für uns und sobald du mich von deinem Gehorsam  überzeugt hast, darfst du sogar diesen Körper wieder benutzen.Ich halte mehr vom Belohnen als von Strafen.))((Kann sein, dass  d u  so denkst, aber leider bin ich ein schlechter Sklave.))Issrin war entspannt und ich weiß nicht, warum, aber ich hatte das Gefühl seine Kontrolle hätte sich wieder gelockert so wie vorhin und es wäre genau jetzt der richtige Moment.Ich setzte alles auf eine Karte und stemmte mich in einem letzten verzweifelten Aufbäumen mental gegen den Yirk.Ich wehrte mich mit aller Kraft, die ich irgendwie aufbringen konnte gegen die fremde Kontrolle und stellte mir gleichzeitig so fest wie ich konnte vor, wie ich meinen eigenen Körper steuerte.Wie es sich anfühlte, meine Hände zu bewegen, wie es war zu schreien.LAUT und so lange bis mir der Hals wehtat.Leider nur mit kaum sichtbaren Erfolg.Meine Fingerspitzen zitterten ein ganz kleines bisschen und die Gesichtsmuskeln rund um die Mundpartie  auch. Mehr passierte nicht. Trotzdem fand Issrin es ganz und gar nicht lustig.Die gerade noch fast entspannte gönnerhafte Laune schlug plötzlich in rasende Wut um, in Panik!bevor ich verstand was mit mir passierte, spürte ich wie Issrin irgendetwas in meinem Gehirn aktivierte.Da war kein Schmerz und auch sonst nichts Physisches denn mein Körper tat nicht weh.Er fühlte ich nur distanziert an.Viel mehr war es viel tiefer als einfach nur Schmerz.Psychisch...So wie ich mir eine ausgewachsene Psychose oder einen drogenmäßigen Horrortrip vorstelle.Alles, was ich war, schien einfach nur in Flammen zu stehen. Issrins Wut fegte durch den mir verbliebenen Rest meines Verstandes wie eine Feuerwalze. Die Panikattacke schien mein Ich aufzulösen und riss mich fast auseinander.Erst als ich vor Entsetzen ohnmächtig wurde, hörte es auf.Mental zu mir kam ich erst wieder ein paar Stunden später.Inzwischen war es draußen vollkommen dunkel geworden . Ich hatte ein Nachthemd an, lag frisch geduscht in meinem Bett und starrte zum Fenster hinaus oder besser gesagt, Issrin sah hin und ich tat es auch da ich keine andere Wahl hatte.Gleichzeitig tauchten vor meinem inneren Auge lägst vergangene Szenen aus meinem Leben auf während sich ohne dass ich es wollte, immer mehr Erinnerungen öffneten.Dieser Yirk tastete sich geübt und mit unglaublicher Geschwindigkeit durch meinen Verstand um möglichst schnell alles über mich und mein Leben zu erfahren.Es fühlte sich fast so an wie kühle Finger, die routiniert durch einen schon zig male gelesenen Roman blättern und hundert prozentig wissen, wo sie welchen Absatz finden.((Ah du bist wach, gut. Noch mehr und ich hätte dich verletzt. Bedauerlicherweise war es notwendig. Du musstest diszipliniert werden. Zu deiner Information:  Ich habe Erfahrung darin einen rebellischen Wirtsverstand niederzuschlagen. Eine weitere Konfrontation mit mir wäre nicht ratsam))Sagte Issrin plötzlich zu mir und lenkte gleichzeitig die Aufmerksamkeit von meinen Erinnerungen  weg und auf mich.Die Bilderflut stoppte augenblicklich.Sie - inzwischen hatte ich nämlich entschieden, dass dieses Wesen eindeutig eher weiblich als männlich wirkte und ihre Stimme sich auch eher nach einem einem ernsten jungen Mädchen anfühlte... oder eher anhörte? Keine Ahnung, es war irgendwie eine merkwürdige Mischung aus Beiden,  nicht zu begreifen für meinen panischen Verstand. Es überforderte mich vollkommen.Aber zumindest wirkte Issrin im Moment nicht wütend. Sie fühlte sich sogar fast  belustigt an, während sie hinzufügte:((Ja, taste ruhig nach mir und mach dich damit vertraut. Nimm, was ich mit dirt e i l e , Mensch. Ich bin jung wie du richtig erkannt hast, und dir mental überlegen. Doch im Gegensatz zu anderen in meiner momentanen Situation bin ich nicht grausam. Es wird keine weitere Bestrafung geben, wenn du mich nicht dazu zwingt und dich an die Regel hältst:  G e h o r c h e , nichts weiter. Deine Erzeugerin hat übrigens keinen Verdacht geschöpft. Menschen glauben das, was sie sehen… Ah, natürlich ist da noch das Kleine die S c h w e s t e r.E m i l y hat mich über den Freundschaftsklub ausgefragt. Sie denkt zu viel. Ich werde mich mit ihr befassen, um sie zu beruhigen.))((NEIN! Lass deine Finger von Em!  du bist nicht ihre Schwester du ekelhaftes Monster! ))Schrie ich Issrin an, noch bevor ich es verhindern konnte.Gedanken sind schneller als Worte, aber noch bevor es ganz aus mir raus war bereute ich es schon wieder.(( B i t t e ! )) sagte ich deshalb in Gedanken und versuchte mich zu beruhigen.((Bitte Issrin, nicht Em. Nicht meine Familie! Mach...mach  mit mir alles was du willst. Ich werde alles tun, was du von mir verlangst, in Ordnung? Aber b i t t e lass meine Familie aus dem Spiel.))Panik kam in mir hoch als die Yirk nicht sofort antwortete denn sie sagte die Wahrheit.Niemand würde bemerken oder auch nur jemals ahnen, dass dieses stille unauffällige Mädchen namens Lou in ihrem eigenen Kopf verloren war.Alle würden auf die Scharade hereinfallen und ihr blind ins Messer laufen, wenn  sie das wollte.((Ja.))Sagte Issrin endlich nach einer gefühlten Ewigkeit nach dem sie mich lange genug hatte zappeln lassen.((Niemand wird davon erfahren. Es bleibt ein Geheimnis in diesem Kopf. Bedauerlicherweise verstößt deine Familie zu verschonen gegen unsere Protokolle, ich sollte sie schnellstmöglich  dem Imperium zuführen.))((W a s ?! NEIN! BITTE NICHT! ICH HAB DOCH GESAGT ICH...))((Still! ))Issrin unterbrach meine panischen Gedanken.Die Emotionen die von ihr zu mir hinüberschwappten, fühlten sich an, wie ein listiges Grinsen. Schmierig und lauernd wie eine Spinne im Netz die nur auf eine Gelegenheit wartet.Ihre Stimme in meinem Kopf wurde bedrohlich-sanft. (( Ich sagte, ich  s o l l t e, nicht dass ich  m u ß denn das Kind und die Mutter sind unwichtig für uns, wertlos. Deshalb lasse ich sie in Ruhe. Nicht für immer natürlich, aber für den M o m e n t. Dieser Moment lässt sich ausdehnen. Solange d u kooperierst und sie keine Gefahr darstellen, werde i c h versuchen, sie herauszuhalten solange ich kann. Darauf gebe ich dir mein Wort. Zu deinem Glück habe ich die Angewohnheit, meine Versprechen zu halten. Solltest du aber noch ein einmal versuchen, gegen meine Kontrolle zu rebellieren, oder einen beleidigenden Gedanken d i r e k t an mich richten, wird deine Schwester der erste Wirtskörper sein, den ich meinen Artgenossen bringe.))   ++++++++++++++++++++ Autorennotiz ++++++++++++++++++++ A/N I : (( ...)) Steht für Gedankensprache (Telepathie) aber auch für "innere Gespräche" zwischen Lou/Issrin.A/N II: Update immer Samstags. ******************** Am 21.2.2026 um 12:08 von Fandalite auf StoryHub veröffentlicht (https://storyhub.de/?s=6Tizx) ********************