Fanfictions > Bücher > Harry Potter > The experiment about the dorm

The experiment about the dorm

17
10.12.2019 13:07
12 Ab 12 Jahren
In Arbeit

Seine braunen Augen lagen auf den Textzeilen, die sich vor seinem Gesicht offenbarten. Absatz für Absatz, Zeile für Zeile, verschlang er wie ein Schwamm der das Wasser aufsaugte. Wissen, das gänzlich dem Seinen zugefügt wurde, um in diesem Konkurrenzkampf der sich das Schulleben nannte, zu überleben. Er musste die Zauberspruchformeln verinnerlichen, sich einverleiben, um seinem Haus alle Ehre zu Erweisen und sie mit Hauspunkten einen Schritt näher an den, von vielen Schülern so herbeigesehenem Hauspokal, zu bringen.
„Erde an Wells.“
Überrascht zuckte er zusammen, als man ihm das Buch aus den Händen riss, und er in der Wirklichkeit wieder ankam. Die Wirklichkeit für ihn offenbarte sich am ehesten, indem er nun in die süffisant Lächelnden Gesichter seiner vier Mitschüler blickte.
James Potter. Ihr Anführer.
Sirius Black. Der Vize.
Peter Pettigrew. Der Mitläufer.
Remus Lupin. Die einzige Stimme der Vernunft. Meistens jedenfalls.
Er wusste das es für ihn nichts Positives verhieß, wenn die Clique an ihn trat.
„Ich würde gerne weiterlesen, wenn ihr nichts dagegen habt.“
Überraschte Augenbrauen zogen sich in die Höhe, als der Braunäugige in ruhiger, Monotoner Stimme, das Wort an die vier Freunde wandte und ihnen abwartend seine Hand entgegenhielt.
„Aber wir wollten doch so gerne deine Expertise erfahren, Ryan.“
Sirius war der erste der die Sprache wiedergefunden hatte. Ryan hingegen war im inneren sichtlich überrascht, dass Black überhaupt dieses Wort kannte, doch dann erinnerte er sich daran das dieser ja stets den Rebellen spielte, aber an sich doch ein herausragender Zauberer war. Wie begabt er wohl werden könnte wenn er aufhörte den Rebellen zu spielen und endlich Erwachsen wurde?
„In welcher Thematik?“
Auch die anderen waren nun längst wieder aus der kürzlichen Überraschung herausgekommen, was bei James daran zu erkennen war das dieser in eine bestimmte Richtung mit dem Finger deutete. Ryans Augen folgten der Richtung des Ausgestreckten Fingers, und skeptisch hob er eine Augenbraue in die Höhe.
„Euch ist sicherlich aufgefallen, nach den Vergangenen Fünf Schuljahren die wir gemeinsam an dieser Schule verbringen, dass ich eurem Geschlecht angehöre. Männlich. Ich kenne mich genauso wenig wie ihr im Wissen rundherum und um den Mädchenschlafsaal aus.“
Ja. James Potters Finger deutete auf den Mädchenschlafsaal der Gryffindor Mädchen.
„Natürlich ist uns das Aufgefallen.“
Das Lächeln das auf Sirius Gesicht lag, deutete ihm nichts Gutes.
„Doch …“, nun würde der Haken kommen weswegen das Gespann sich an ihn gewandt hatte, „… es ist in der Geschichte, soweit wir wissen, noch niemandem so wirklich Gelungen in den Mädchenschlafsaal einzudringen, aufgrund der Schutzzauber. Was wäre es für ein ansehen für dich, zumindest von den Jungen, wenn du der erste wärst dem dies gelänge?“
„Und somit von der Schule fliege?“
Ryans Augen suchten die von Remus. Er wusste, dass dieser es sicherlich nicht riskieren würde das jemand aufgrund von ihren Ideen und Streichen, von der Schule flog, doch dieser blickte einfach in eine andere Richtung.
„Es ist eine Herausforderung um dein können zu zeigen. Und sobald es dir gelungen ist, kannst du dies den Professoren genau so erklären und ihnen Raten was sie noch verbessern sollten.“
Ryan überlegte. Von dieser Warte aus gesehen waren die Argumente die James nun an ihn gewandt hatte, nicht einmal so verkehrt, auch wenn er wusste das die Jungen ihn dies lediglich schmackhafter machen wollten, und mit ihm etwas zum Lachen brauchten. Doch das war tatsächlich eine Herausforderung. Es würde seinen Ideenreichtum wie auch seine Fähigkeiten Testen. Zudem, wenn er auf die Sicherheitslücke hinwies und sich Verstärkung dank einer Verbündeten Klassenkameradin die mit ihm dieses Experiment wagen würde, suchte, würde man ihm ganz sicher Glauben schenken und Hauspunkte zusprechen. Er würde in der Gunst von Lehrern, zumindest von McGonagall, und der seiner Mitschüler, auch hier lediglich die Gryffindors, steigen, aufgrund des bewiesenen Eifers und der erbrachten Hauspunkte. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

„Gut, ich mach es.“
Triumphierend blickten sich die Freunde, jeder einmal, an.
„Nur auf meine Weise.“, fügte er nun hinzu, was die Teenager verwirrte, doch er hatte sich bereits das Buch, das ihm am Anfang dieses Gesprächs abgenommen wurde, geschnappt, und lief Zielsicher auf ein ganz bestimmtes Mädchen seines Jahrganges zu, das er am anderen Ende des Gemeinschaftsraums erblickte. Ja, sie wäre das perfekte Alibi. Und zudem eine noch bessere Rache an die Rumtreiber, wenn er sie mit hineinzog.

Ernst musterten ihn ihre hellgrünen, mandelförmigen Augen, während sie seine Worte zu verarbeiten schien.
„Also …“, schien sie nach den richtigen Worten zu Suchen.
„… du möchtest das ich dir bei deinem Versuch, in unseren Mädchenschlafsaal einzudringen, helfe?“
Sie hatte es treffend ausgedrückt, auch wenn dies seiner Meinung nach, Minimalistisch, vereinfacht wurde. Sie blickte ihn mit einer überraschenden Neutralität und Emotionslosigkeit an, so dass er aus ihrem Gesicht keinerlei Emotionen herauslesen konnte. Nicht einmal ihre Körpersprache gab ihm den Hauch von Information. Eine Situation, in der er schon lange nicht mehr Steckte, war er es doch gewohnt sein Gegenüber lesen zu können. Ein Grund, weswegen er das Vorhaben, an ihm durch das bloße Zugucken ihren Spaß zu haben der vier Freunde Augenblicklich durchschaut hatte.
Doch hier und jetzt stand Lily Evans vor ihm. Die Vertrauensschülerin ihres Hauses, die einst mit diesem Slytherin Severus Snape befreundet war. Den Gerüchten nach war dieser äußerst gut darin das wahre begehren anderer zu durchblicken. Die Slytherinvariante von ihm selbst wenn man so wollte, zumindest in diesem Gebiet. Kein Wunder das sie so leicht seinen Versuch erkannte und ihn Informationslos in dieses Gespräch brachte.
Ein lautes Räuspern ihrerseits ließ ihn aus seiner Gedankenwelt herausschrecken, ehe er Konzentriert in ihre Augen blickte.
„Korrekt, und doch zu gleichen Teilen Falsch. So vereinfacht ist dies nicht der Tatsachenbestand, wie ich es dir doch Momente zuvor übermittelt habe. Ich möchte nach den Schwachstellen in der Verteidigung des Mädchenschlafsaals suchen. Daran ist kein verruchter Gedanke, lediglich der Lehrreiche Gedanke die Verteidigung der Lehrer zu durchkreuzen und diese, sobald dies gelang, darüber zu Informieren. Dich selbst hätte ich bei diesen versuchen gerne in unmittelbarer Nähe, damit niemand falsche Anschuldigungen macht geschweige denn mein Ruf verkommt. Du kannst dies entwarnen und Kontrollierst mich auf Schritt und Tritt. Das Lob erhalten wir dann beide von Professor McGonagall, sobald wir Erfolge verüben können.“
„Und wie kamst du auf diese Idee?“
„Die Vierergruppe Rund um James Potter.“
Für einen kurzen Moment erkannte er wie ihr Gesicht eine säuerliche Mine annahm, ehe es zur vorherigen Neutralität zurückkehrte.
„Jedoch wollte er vermutlich das ich erwischt werde und sich an meiner Bestrafung belustigen. Damit das ich dich ins Boot hole, würde ich selbiger Strafe aus dem Weg gehen und am Ende sogar belohnt anstelle bestraft werden, wie auch dafür sorgen das der Schlafsaal sicherer wäre. Das direkte Gegenteil von dem, was sich unser junger Mr. Potter wohl gewünscht hatte.“
Er hatte mit Absicht recht schnell erwähnt, das sie somit Potters Pläne durchkreuzen würden, war es immerhin in Hogwarts ein offenes Geheimnis das Evans Potter nicht ausstehen konnte, auch wenn eben jener schon seit einer gewissen weile an ihr Interessiert zu sein schien.

„Und was für Versuche willst du starten?“
Oh, er hatte also nun tatsächlich ihr Interesse wecken können, oder wollte sie lediglich Höflich wirken?
„Ohne Arrogant wirken zu wollen, erlaube ich mir das Urteil ein recht Helles Köpfchen zu sein und Kreativität mein Eigen zu nennen. Es gibt bestimmte Testphasen, die mir im Kopf schon vorschweben.“
Ihre Brauen hoben sich in die Höhe.
„Ohne Arrogant wirken zu wollen? Ryan, du bist einer der wenigen, oder vielleicht sogar der Einzige, der so geschwollen, bedacht darauf intelligent klingen zu wollen, spricht. Das IST Arrogant.“
Er zuckte mit den Schultern.
„Dann hoffe ich das dich mein, in deinen Ohren, seltsamer Sprachgebrauch nicht stört und irritiert, hast du doch bereits fünf Jahre daran Gewöhnung finden können. Es wäre schwierig für mich, mich für den Moment umstellen zu müssen, doch ich gebe mir Mühe, solltest du meinem kleinem Projekt zustimmen.“
Ihre Mundwinkel erhellten sich und formten sich zugleich zu einem vergnügten Lächeln, und ihr Kopf nickte.
„Ich mach mit. Es klingt Interessant und viel habe ich ohnehin nicht zu tun, außer in deiner Nähe zu bleiben, oder? Also könnte ich dabei auch Bücher wälzen.“
„Es könnte sein das du mir helfen müsstest einen Trank zu brauen, doch so weit sind wir noch nicht.“
„Wieso braust du ihn nicht selbst?“
Neugierig was sein Grund sein könnte sie vorschicken zu müssen in der Kunst der Trankbrauerei, legte sie ihren Kopf schief.
„Du bist die deutlich begabtere von uns beiden, was das Brauen von Tränken betrifft was ich zweifelsohne Anerkenne und zugebe.“
Ihr Lächeln wurde für einen kurzen Moment umso breiter, während ein herzerwärmendes Funkeln in ihren Augen entstand. Ryan war schon länger aufgefallen das Lily eine echte Schönheit war, doch er errechnete sich weder jetzt, in Naher, noch in ferner Zukunft eine Chance bei dieser jungen Hexe aus. Er beließ es dabei aus der Ferne, oder für ihr gemeinsames Projekt sogar tatsächlich mal aus der Nähe für sie zu schwärmen, jedoch ohne es sie in irgendeiner Form wissen zu lassen. Das wäre ihm dann doch deutlich zu Peinlich und er könnte ihr nicht mehr vor die Augen treten, wenn sie es irgendwie bemerken würde.
„Erde an Wells.“
Ihre flache Hand wischte vor seinem Gesicht hin und her, so dass er wieder aus seiner kleinen Gedankenwelt herausglitt. Fand er es Ironisch das ihr selbsterklärter Feind vor wenigen Minuten ihn mit der gleichen Wortwahl aus seinen Gedanken brachte? Vermutlich.

„Verzeihung. Hast du etwas gefragt?“
„Ja. Und zwar womit du beginnen möchtest.“
Seine Augen glitten zur Treppe hinüber, die in den Schlafsaal der Mädchen führte.
„Feldtest. Ich muss mit eigenen Augen erblicken was geschieht, wenn ich versuche die Treppe hinaufzulaufen.“
Sie nickte verstehend.
„Also soll ich schon einmal Entwarnung geben das niemand hinauf und hinunter soll? So dass wir niemanden unnötig in unseren Versuch miteinbeziehen.“
Nun lag es an ihm zu nicken, und sie machte sich auf ihren Worten Taten folgen zu lassen.
Er blickte einmal zu den Rumtreibern herüber, die ihn wütend anblickten. Sie hatten verstanden das er für Absicherung gesorgt hatte, und ihrem Bestreben, jemandem Ärger einzubringen, entgegenwirkte. Ob sie sich bei ihm Rächen würden? Natürlich. Ob er dem gewachsen war? Ohne jeden Zweifel, ja. Er begann keinen Krieg, ohne mit den Konsequenzen leben zu können.
„Du kannst!“
Evans hatte ihm von den Treppen aus zugerufen, und er machte sich auf den Weg zur Rothaarigen Schönheit. Kurz vor den Treppen blieb er stehen. Er besah sich der Stufen, auf die er es noch nie gewagt hatte einen Fuß zu setzen, hatte McGonagall schließlich das Verbot ausdrücklich betont und Jahr für Jahr immer wieder in die Köpfe der Schüler gebrannt, wissend, dass sie Älter wurden und in das Alter kamen in welchem man das Weibliche Geschlecht interessant finden würde.
Er atmete tief ein, und blickte noch einmal zu Lily, die ihm eines ihrer bezaubernden und aufmunternden Lächeln schenkte. Ja, das waren diese Momente die ihm Genügten.
Entschlossen blickte er auf die Treppe und ging einen Schritt auf diese hoch. Es passierte nichts. Er hatte aus dem Augenwinkel heraus, wie auch durch die Ruhe die sich im Gemeinschaftsraum breitgemacht hatte, bemerkt, dass die Augenpaare vieler verschiedener Schüler auf ihm lagen. Publikum. Toll. Nicht.

Vorsichtig ging er noch einen Schritt. Erneut passierte nichts. Würde überhaupt etwas passieren, oder waren es nur leere Worte ihrer Professorin, die damit erhofft hatte ihnen allen den Mut zu nehmen einen Versuch zu starten?
Er wurde selbstsicherer. Ein Schritt. Noch einer. Immer mehr, immer schneller. Er hatte seine Mitschüler schon längst nicht mehr im Blick durch die Wendeltreppe die er hinaufstieg und den Steinen die ihr und sein Sichtfeld voneinander trennten, doch mit einem Mal hörte er das, was er von Anfang an befürchtet hatte, und ihm bestätigte das die Sicherheitsmaßnahmen doch kein Ammenmärchen waren. Ein Klicken. Und mit einem Mal riss es ihn von den Füßen, und er rutschte die Treppe hinunter, mitten vor die Treppe und zu Füßen seiner neuen Assistentin, Lily Evans, die ihn überrascht, von oben herab, anblickte.
„Ich hatte es mir Romantischer vorgestellt, wenn ich einer Frau zu Füßen liege.“
Scherzte er nur, und die Ruhe aus dem Gemeinschaftsraum war wie weggeblasen, und erfüllte die Szenerie mit Heiterkeit und Gelächter. Auch Lily musste lachen, ob des Spruches oder seines Falles wegen wusste er nicht, doch sie war Kulant genug ihm ihre Hand zu reichen und ihm vom Boden hoch zu helfen.
Einige Gryffindors erhoben sich von ihren Plätzen, egal ob Männlein oder Weiblein, nur um auf ihn zuzukommen und vergnügt und aufmunternd auf den Rücken zu Klopfen. Sie alle hatten seinem Experiment gespannt zugesehen, war das Regelbrechen für einen Schüler generell etwas Besonderes was man gerne beobachtete, zumindest die deutliche Mehrheit, und durch die Entwarnung von Lily hatte es auch die richtige Wirkung auf alle anderen, als dass er für irgendein Perverser gehalten wurde der sich einfach in den Schlafsaal der Mädchen schleichen wollte. Aus dem Augenwinkel, als er zwischen den Köpfen seiner neuen Bewunderer hindurchblicken konnte, erblickte er die Rumtreiber die nicht ganz so glücklich zu sein schienen, außer Remus, der als Einziger Lächelnd zu ihm blickte und mit dem Kopf nickte.
„Ich freue mich euch vergnügt zu haben und möchte betonen das dies nur der Feldtest war. Die eigentlichen Versuche und die Weiterführung dieses Experiments folgen schon bald. Doch zunächst muss ich mich mit meiner Assistentin Lily Evans beraten gehen.“
Zustimmende und erfreute Laute der Anderen drangen in sein Ohr. Aussagen, wie das er sich nicht unterkriegen lassen soll, befüllten seine Ohren.
An den Fans seines Experiments vorbeischlängelnd, näherte er sich Lily, und lächelte sie nur an.
„Frau Evans, dürfte ich um eine vertrauliche Besprechung unseres Experiments in der Bibliothek bitten?“
Lachend nickte sie.
„Unbedingt!“
Und so machte sich das neue Projektpaar auf, um ihre nächsten Schritte zu besprechen.

Autorennotiz

Hallo liebe Leser :)
Dies ist das erste Mal das ich im Harry Potter-Bereich etwas Poste, und hoffe das euch meine kleine Kurzgeschichte gefallen wird. Da ich vorhabe in Zukunft auch mal hier zu sein, dachte ich starte ich doch einfach mal mit einer Kleinigkeit, anstelle etwas großem, dann ist schon einmal nichts verkehrt gemacht, und es ist mal etwas anderes. Geplant sind insgesamt 7 Kapitel - den Prolog mit einbezogen.
Für meine Rechtschreibung entschuldige ich mich schon einmal, eine genauere Entschuldigung findet ihr auf meinem Profil [:P] und ich werde mich auch bald auf die Suche nach einem Beta machen, doch ich wollte dieses Projekt nicht länger vorenthalten :)
Stört euch übrigens nicht an der "Gestochenen/Geschwollenen"- Sprache, das wird im nächsten Kapitel etwas erklärt ^-^

Im großen und ganzen hoffe ich von euch Potterheads freundlich aufgenommen zu werden und bis hoffentlich bald

Euer Ravenclaw - Wise Boy :)

Feedback

Logge Dich ein oder registriere Dich um Storys kommentieren zu können!

Autor

WiseBoys Profilbild WiseBoy

Bewertung

Noch keine Bewertungen

Statistik

Kapitel:2
Sätze:150
Wörter:2.450
Zeichen:14.482

Kurzbeschreibung

Noch nie hatte sich jemand erfolgreich in den Mädchenschlafsaal geschlichen - zumindest Offiziell. Und die Rumtreiber sehen in Ryan Wells den perfekten Kandidaten dies doch einmal zu Probieren, zu ihrer Belustigung natürlich. Doch ihr Mitschüler hatte die Falle gewittert und sich gerade an diejenige gewandt, um dieses Experiment, den Schutzzaubern zu trotzen und in den Mädchenschlafsaal zu gelangen, auszuführen, mit der sie am wenigsten gerechnet hatten - Lily Evans. [Kurzgeschichte]